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Dienstag, 29. April 2014

S`mores Cupcakes... Eure Verpflegung für den kommenden Fernseh-Samstag-Nachmittag!

Hallo zusammen,
endlich kann ich Euch mitteilen, dass am kommenden Samstag (03.05.2014) die Folge der Tortenschlacht auf VOX gezeigt wird, bei der ich dabei bin. Das Warten hat also ein Ende..... Juchhu!
Im Grunde hatte ich damit ja schon vor 3 Wochen gerechnet, und dann erst einen Tag vorher erfahren, dass die Folge noch nicht ausgestrahlt wird... Ihr erinnert Euch :-(



Egal, jetzt ist es also soweit. Schon vor 3 Wochen hatte ich also einige Leute eingeladen, um mein kleines Fernsehdebüt zu feiern. Gebacken hatte ich dafür Mini-S`mores-Cupcakes.
Meine Gäste hab ich dann zwar vertrösten müssen, die Cupcakes waren aber tierisch lecker, darum kann und will ich sie Euch nicht vorenthalten!

Das Rezept habe ich von Bakerella, ihr findet das Original hier.


Ich habe insgesamt ca. die Hälfte der Zutaten benutzt (und das Rezept etwas abgeändert) und in meinem Mini-Cupcake-Blech gebacken. Aus der Menge solltet ihr ca. 30 kleine Mini`s rauskriegen!

Für den Boden:
  • 100g Butterkekse (ganz fein zerkrümelt/kleingehäckselt)
  • ca. 3-4 TL zerlassene Butter 
  • 100 g Zartbitterschokolade (nicht zu grob gehackt)
Mixt beides in einer Schüssel zusammen und gebt ca. 1/2 - 3/4 TL in die Mini-Cupcake-Mulden. Mit einem Holzstößel, mit dem man sonst die Limetten für Caipirinha zerstößt, kann man den Boden super festdrücken! Es bleiben noch einige Brösel über, die braucht ihr noch für später!
Streut in jede Mulde in bisschen von der gehackten Schokolade, ca. 1/3 sollte aber noch für später übrig bleiben!
Im vorgeheizten Ofen (160°) ca. 5 Minuten backen, bis die Schokolade leicht angeschmolzen ist. Rausnehmen und ca. 10 Minuten fest werden lassen. Den Ofen schonmal auf 180° hochdrehen.


In der Zwischenzeit habt Ihr Zeit für den Schokoladenteig

  • 120 g Mehl
  • 40 g Backkakao
  • 3/4 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 120 ml Milch
  • 60 ml neutrales Öl
  • 175 g Zucker
  • 75 ml kochendes Wasser
Mehl, Kakao, Backpulver, Natron und Salz in einer Schüssel vermengen. In einer anderen Schüssel das Ei mit der Milch, dem Öl und dem Zucker verquirlen. Die flüssige Mischung dann in die andere Schüssel kippen und gut verrühren, ist alles vermengt, noch das heiße Wasser dazugeben und verrühren. Wundert Euch nicht, dass der Teig ziemlich flüssig ist, das passt schon so!

Den Teig auf die Keks-Schoko-Böden verteilen und die restliche gehackte Schokolade und die übrigen Keks-Butter-Brösel drüberstreuen.
Nach 15 Minuten im 180° heißen Ofen sollte das ganze dann in etwas so aussehen: 









Jetzt fehlt nur noch die Krönung, das Meringue-Frosting:


  • 3 Eiweiß
  • 170 g Zucker
  • 1/4 TL (nicht mehr!) Weinstein, das steht im Supermarkt meist bei den Marmelade-Zutaten (Gelierzucker, Pektin etc.)
  • Mark einer Vanilleschote
Das Eiweiß mit dem Zucker und Weinstein über einem Wasserbad vorsichtig auf 60°erhitzen (oder, falls man kein Thermometer hat, solange, bis die Zuckerkristalle sich aufgelöst haben und noch kein Rührei entstanden ist). Dann die Mischung vom Wasserbad nehmen und mit Handrührer oder der Küchenmaschine solange aufschlagen bis die Masse steif ist. Jetzt bitte erst das Vanillemark vorsichtig unterrühren. 
In einen Spritzbeutel füllen und auf den abgekühlten Cupcakes verteilen.

Zum Schluss noch mit einem kleinen Bunsenbrenner ein bisschen rumkokeln, das erinnert an Marshmallows am Lagerfeuer und gibt dem ganzen noch den richtigen Feinschliff!


Reinbeißen und schmecken lassen. Die Dinger sind wirklich ganz fantastisch. Von knusprig über schokoladig, von saftig bis cremig.... ist alles dabei....mehr passt nicht!

Ich wünsche Euch schonmal einen schönen ersten Mai, und hoffentlich habt Ihr Zeit und Lust, am Samstag um 17.00 Uhr VOX einzuschalten und mich bei der Tortenschlacht zu sehen.

Schöne Grüße,
Sarah






Donnerstag, 30. Mai 2013

Mango-Kardamom-Cupcakes


An einem ziemlich düsteren regnerischen Tag hab ich vor kurzem in meiner Mittagspause (nach einem sehr furchtbaren anstrengenden Vormittag) ein vernünftiges Mittagessen ausfallen lassen und mich stattdessen für eine riesige Portion Frozen Yoghurt entschieden. Ich hab das vorher noch nie gegessen, aber da vor nicht langer Zeit ein FY-Laden in unserer Innenstadt aufgemacht hat, der von außen ganz nett aussah, bin ich rein um mir diesen Sch****-Tag wenigstens etwas zu versüßen. 
Ich hab mich für 3 Toppings entschieden: frische Himbeeren, crunchige Pistaziensauce und Mangotopping. Leider hab ichs nicht geschafft  ein Foto zu machen, zu schnell war der ganze Eimer verschwunden und es war seeehr lecker! 
Warum erzähl ich das hier alles? Ich mag diese Mango-Fruchtsauce, die man als Bio-Produkt in vielen Drogerieketten und Bioläden bekommt (und die offensichtlich auch auf meinem Frozen Yoghurt war) total gerne. Die schmeckt definitiv nach Sommer.



Also: rein (und rauf) damit in (auf) die Cupcakes!

Für 9 Stück braucht man:
  • 120 g Honig
  • 80 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Milch
  • 2 Bioeier
  • 1 TL gemahlenen Kardamom
  • 75 g neutrales Öl
  • 190 g geriebene Zucchini
  • 70 g geriebene Mandeln
  • 130g Mehl
  • 2 TL Backpulver
Den Ofen bei Ober- und Unterhitze auf 180° vorheizen und eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
Die Eier mit dem Zucker und einer Prise Salz mit dem Handrührgerät/Kückenmaschine sehr schaumig schlagen. Honig, Öl und Milch dazugeben. Die trockenen Zutaten vorher in einer anderen Schüssel vermengen und dann vorsichtig unter die flüssigen Zutaten mischen. Wie immer gilt natürlich auch hier: nicht zu viel rühren! Ganz zum Schluss vorsichtig die geriebenen Zucchini unterheben (die machen den Teig besonders saftig!)
Ab in den Ofen und für 25 Minuten fertigbacken.

Für das Frosting habe ich aus ca. 100g Mascarpone und 200 ml der besagten Mangosauce zusammen mit 25-30g Speisestärke einen Pudding gekocht. Ich würde noch mit ein bisschen Zitronensaft und etwas Puderzucker geschmacklich nachhelfen. Der Pudding muss auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor man ihn mit 50-75g zimmerwarmer Butter zu einer Buttercreme aufschlagen kann.

Wie das genau funktioniert, habe ich hier schonmal beschrieben, und auch, wie man geronnene Buttercreme wieder rettet. Genau das gleiche ist mir diesmal nämlich auch passiert.... ich wollte noch einen Schuss Sauce nachkippen und schon hat sich der ganze Krempel wieder in seine Bestandteile zersetzt. Mit dem Trick über dem Wasserbad konnte ich allerdings alles wieder retten.....



Bis ich auf die glorreiche Idee kam, den Spritzbeutel, den ich vorher mit der Buttercreme gefüllt hatte, nur kurz ins Eisfach zu legen, weil ich dachte, dass die Creme noch etwas zu warm sei. Pustekuchen! Der ganze Mist hat sich schon wieder getrennt, zwar nicht so doll (und geschmacklich ist es eh egal), aber eine kleine optische Einbuße ist es schon. Aus mangelnder Zeit hab ich die Creme dann aber trotzdem einfach so auf den Cupcakes verteilt, etwas Mangosauce drüber, ein paar Pistazien drüberstreuen und fertig sind lecker-exotisch-fruchtige Cupcakes.
Wer sehr pingelig ist, kann auf den Fotos erkennen, dass die Creme ein bisschen krisselig aussieht, aber das Topping und die Pistazien lenken ja ab :-)





Gerade die Kombination mit dem Kardamom und der Mango finde ich besonders lecker, wer dieses intensive Gewürz nicht so mag, kann es natürlich aber auch weglassen. Allen anderen würde ich wärmstens empfehlen mal Zartbitterschokolade mit Kardamom zu probieren (meine Lieblingssort, gibt`s im Bio-Laden).



Wenn schon der Sommer auf sich warten lässt, geht doch nichts über ein paar sommerliche Törtchen und das ein oder andere riesige Eis in der verregneten Mittagspause!




Schöne Grüße,
Sarah

Dienstag, 14. Mai 2013

Black Bottom Cupcakes

Manchmal kann man sich einfach nicht entscheiden! Schokoladencupcakes oder Käsekuchen? Oder beides?

Will man sich nicht entscheiden, kann man diesem Dilemma Abhilfe schaffen... mit den Black Bottom Cupcakes geht nämlich beides gleichzeitig, oder man isst erst die schokoladige Hülle, oder erst die cremige käsige Füllung, oder immer abwechselnd, oder zusammen ... wie auch immer!
Dieses Rezept stammt mal wieder aus der Lecker Bakery I. Beim erneuten Durchblättern finde ich irgendwie immer wieder was Neues zum Ausprobieren... das grenzt an Zauberei! Ich habe allerdings das Vanillearoma gegen echte Vanille getauscht und etwas Zitronenschale dazugegeben, ich mag diese künstlichen Aromen so gar nicht!

Für 12 Stück braucht man:
  • 200g Doppelrahmfrischkäse
  • 260gZucker
  • 1 Eigelb
  • das Mark einer Vanilleschote
  • etwas geriebene Zitronenschale
  • 200g Mehl
  • 30g ungesüßtes Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 80 ml neutrales Öl
  • 1/4 l Wasser
  • 1 TL Weißweinessig
Den Ofen bitte auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen und schonmal ein Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.

Den Frischkäse in einer Schüssel mit 60g des Zuckers, dem Eigelb, der Vanille und der Zitronenschale verquirlen und noch kurz an die Seite stellen. 
Der Schokoladenteig wird auf die klassische Muffin-Art-und-Weise zubereitet, sprich: erst die trockenen Zutaten verrühren, separat die flüssigen und dann alles zusammen nur ganz kurz verquirlen.
Den Schokoladenteig gleichmäßig auf die 12 Muffinförmchen verteilen und dann mit einem Teelöffel in jede Mitte etwas von der Frischkäsefüllung setzen. 

Ich gebe zu, so wie auf dem Foto in der Lecker Bakery sehen meine Cupcakes nicht aus, aber da müssen die auch was getrickst haben (irgendwie so special-effects-mäßig... ich glaube nicht, dass es möglich ist, einen so exakten Klecks der Füllung in die Mitte zu setzen!)








Das Muffinblech schiebt man für 25-30 Minuten in den Ofen und kann sich, wenn sie fertig sind auf ganz, ganz köstliche, kleine, gefüllte, saftige, schokoladige, vanillige Schoko/Käsekuchen-Cupcakes freuen.
Die Dinger schmecken direkt aus dem Ofen exzellent, aber auch wenn sie abgekühlt sind. Selbst am nächsten oder übernächsten Tag noch (wenn sie denn so lange halten!)





Die kleinen Teile eignen sich übrigens auch perfekt zum Mitnehmen für ein sonniges Frühlingspicknick, der nächste Feiertag steht ja schließlich schon wieder vor der Tür. Da diese Cupcakes ganz auf ein Creme-Topping verzichten können, und trotzdem sehr saftig sind, kann man sie super einpacken und irgendwohin mitnehmen!

In diesem Sinne ein paar sonnige Grüße,

Sarah

Dienstag, 26. März 2013

Chocolate Cookie Dough Cupcakes

Neulich gab`s bei mir zu hause seit längerem mal wieder Cupcakes zum sonntäglichen Teetrinken. Zwischenzeitlich bin ich schon wieder ein Jahr älter geworden, und da ich meinen Kolleginnen zu dieser Gelegenheit einen Kuchen auftischen wollte, hab ich vorher einfach ein bisschen vom Teig für den Eigenbedarf abgezwackt und ein paar kleine Törtchen draus gemacht.




Ich hatte vorher hier die Idee aufgeschnappt, ein Cupcaketopping aus Buttercreme und rohem/ungebackenem Keksteig zu machen. Und wer mag schließlich keinen Keksteig? Eine meiner Lieblingseiscremesorten ist immerhin "Ben an Jerry`s Half Baked" und ich hab schon Keksteig gegessen, der viel leckerer war als das fertige Endprodukt... Also fand ich die Idee wirklich sehr schlüssig!

Die Cupcakes selbst bestehen aus einem ganz normalen Vanille-Rührteig. Eigentlich wollte ich auch noch geraspelte Schokolade reingeben, hab das aber im Eifer des Gefechts dann doch vergessen. Naja!

Für meinen Geburtstagskuchen (von dem ich ja schon den Teig abgezwackt habe) hab ich das erste Mal eine Swiss-Meringue-Buttercreme ausprobiert. Diese unterscheidet sich von der amerikanischen Buttercreme dadurch, dass ein nicht unerheblicher Teil der Butter durch geschlagenes und zuvor leicht erhitztes Eiweiß ersetzt wird.... Ich glaube, die verschiedenen Buttercremesorten werde ich mal in einem Extra-Post gesondert behandeln. 
Auf jeden Fall hab ich einen Klacks davon für das Topping benutzt. Das nächste Mal würde ich allerdings wieder eher eine klassische deutsche Buttercrem mit Pudding machen, die ist und bleibt am cremigsten und fluffigsten, zumindest für meinen Geschmack. Aber ihr könnt das natürlich mit der Creme machen die Euch am besten gefällt!



Das entscheidende ist allerdings der Cookie-Teig. Da man ja nicht wirklich Kekse backen, sondern den Teig roh essen möchte sollten natürlich keine Eier rein. Warum auch? Es kommt ja nicht auf die Backeigenschaften, sondern auf den Geschmack an.

Für ein Topping für 6 Cupcakes braucht man:
  • 50 g Butter
  • je 60 g braunen und weißen Zucker (oder nur braun, oder nur weiß)
  • 30 ml Milch
  • 120 g Mehl
  • etwas gemahlene Vanille 
  • 60 g gehackte Schokolade
Zusätzlich: Einen ordentlichen Schlag Buttercreme nach Wahl (ca. 250g)

Die Butter mit dem Zucker, dem Mehl und der Milch zu einem Teig verrühren und zum Schluss noch die Vanille und die Schokolade dazugeben... fertig ist der Keksteig. Jetzt nach und nach flöckchenweise den Teig unter die Buttercreme rühren, so lange bis ihr genug habt und sich alles gut verteilt hat. Die Buttercreme an sich sollte nicht zu süß sein, durch den Teig wird das nämlich eine ziemlich zuckrige Angelegenheit!



Ich habe die Creme mit einer runden Lochtülle aufgespritzt, die mag ich für Cupcakes im Moment am liebsten. Dekoriert habe ich das Häubchen dann noch mit ein Paar Krümeln Keksteig und etwas geriebener Kuvertüre.




Mein Lieblingskuchentester war übrigens begeistert vom Ergebnis! Er fand sie sogar besser als die Himbeer-Cupcakes, die ich für seinen Geburtstag gebacken hatte!Ich selber mag wirklich sehr gerne fruchtige Cremes und Toppings, aber die Cookie-Dough-Dinger haben mir auch wirklich klasse geschmackt.

Wie steht`s bei Euch? Eher fruchtig-säuerlich oder süß und schokoladig?



Mittwoch, 20. Februar 2013

Himbeer-Cupcakes + "Was tun bei geronnener Buttercreme"



Es ist Februar und ja im Moment immernoch ziemlich kalt. Kaum hat man den ganzen Weihnachtstrubel hinter sich, den Stollen aufgegessen und die letzten Keksdosen ausgeleert, kommt die Zeit in der man mal langsam wieder Lust auf was fruchtig-frisch-säuerliches hat, um den bevorstehenden Frühling einzuläuten.
Da frisches heimisches Obst ja derzeit noch nicht angesagt ist, kaufe ich im Winter auch gerne mal tiefgekühlte Himbeeren. 

Zum Geburtstag meines Lieblingskuchentesters (und meines schärfsten Kritikers) habe ich für ihn und alle seine Kollegen massenweise Cupcakes gebacken. Das Rezept dafür hatte ich bei Half Baked gesehen, eigentlich handelt es sich dabei um Champagner-Himbeer-Cupcakes zum Valentinstag, aber lohnt sich das wirklich, sündhaft teuren Champagner in Kuchen zu verbacken?? Ich denke nicht. Zwei Piccolöchen eines 08/15-Schaumweines haben es meiner Meinung nach genauso getan :-)

Die im Originalrezept vorgesehene Buttercreme wollte ich so aber nicht machen, da ich ein säuerlich-frisches Topping wollte und keine rosa Butterhaube. Ich mag diese amerikanische (ist es doch, oder?) Buttercreme nicht wirklich. Für meinen Geschmack ist sie einfach zu fest, zu süß und definitiv zu fettig.

Stattdessen habe ich eine Buttercreme mit hohem Fruchtpuddinganteil gemacht. Ist das dann eigentlich deutsche Buttercreme? Ich kenn mich in diesen Klassifizierungen nicht wirklich gut aus, neulich hab ich aber noch von italienischer BC gelesen... und dann gibt es ja auch noch Swiss-Meringue-BC....keine Ahnung, was das alles bedeutet. Ich glaube, da gibt es bei mir noch massig Aufklärungsbedarf!

Für 30 Cupcakes braucht man:
  • 660 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 240 g weiche Butter
  • 360 g Zucker
  • 240 ml Sekt
  • 5 Eiweiß Größe L
  • das Mark aus einer Vanilleschote
Den Ofen auf 180° vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
In einer Schüssel das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen und zur Seite stellen. In einer anderen großen Schüssel mit dem Handrührer die Butter mit der Vanille fluffig schlagen und nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Nach und nach das Eiweiß unterschlagen, bis alles schön schaumig ist. Jetzt nach und nach das Mehl, abwechselnd mit dem Sekt, in die Butter-Ei-Masse geben, dabei alles aber jeweils nur kurz und nicht zu lange verrühren. 
Die Muffinförmchen zu 2/3 mit dem Teig füllen und für ca. 18 Minuten im Ofen fertig backen. Mit dem übrigen Teig genauso verfahren. Bei mir hat´s für genau 30 Stück gereicht. 

Bitte nicht wundern, dass die fertigen Cupcakes ziemlich blass geraten.... im Teig ist kein Eigelb, das sieht irgendwie gewöhnungsbedürftig aus wie ich finde.... aber auf jeden Fall was für Cholesterienbewusste, haha! Besonders mit der Cremehaube, 
und die kommt jetzt:

  • ca. 600g aufgetaute Himbeeren
  • 45 g Speisestärke
  • etwas Zucker zum Abschmecken
  • ca. 50-100 ml Sekt
  • 250 g zimmerwarme Butter
Die Himbeeren durch ein Sieb passieren um alle Kerne zu entfernen. Insgesamt braucht man für die Creme 500g Masse, das Himbeermark also einfach mit der entsprechenden Menge Sekt auffüllen, ein paar cl mehr oder weniger sind da sicher nicht schlimm. Das Fruchtpüree mit etwas Zucker aufkochen, die mit etwas kaltem Wasser glattgerührte Stärke einrühren und ca. 5 Minuten kochen lassen bis die Masse gebunden hat und der Stärkegeschmack verschwunden ist.
Der Fruchtpudding muss jetzt auf Zimmertemperatur abkühlen um die gleiche Temperatur zu erreichen, die die Butter hat. Ist es soweit schlägt man die Butter in einer Schüssel mit dem Mixer kräftig auf, bis sie fluffig ist, und gibt esslöffelweise den Pudding dazu. Immer alles ordentlich verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Bei Bedarf nochmal mit etwas Puderzucker nachsüßen.

Ich habe den Pudding am Abend vorher gekocht, über Nacht in den Kühlschrank gestellt und nicht früh genug wieder rausgenommen. Was kam raus?
Das:

geronnene Buttercreme
So soll das natürlich nicht aussehen! Der Geschmack war gut, die Optik aber eher unterirdisch! Ich wollte mir aber nicht die Blöße geben ein ganzes Blech misslungener Cupcakes abzuliefern (erinnert mich irgendwie an einen Salamihut oder so!).
Die Lösung hab ich online schnell gefunden: Der Trick ist, die Schüssel mit der missglückten Creme vorsichtig über dem Wasserbad zu erhitzen und dabei mit dem Handrührer immer weiter zu schlagen, bis die Creme sich verbunden hat. Das Problem war ja einfach, dass beide Massen eine unterschiedliche Temperatur hatten und so nicht emulgieren konnten. Zumindest stelle ich mir das mit meinem physikalischen Halb- äääh Viertelwissen so vor. Erwärmt man also alles leicht, gleichen sich die Temperaturen an, Butter und Pudding verbinden sich und es entsteht eine wunderschöne Buttercreme!


Die Creme hab ich ziemlich unordentlich auf die Cupcaes gespritzt, denn meine Technik ist nicht sonderlich ausgereift. Trotzdem finde ich, das Ergebnis sieht sehr lecker aus. An den Bestimmungsort haben es dann auch nur 28 Törtchen geschafft ... ich weiß auch nicht was mit den anderen beiden passiert ist ;-)


Endlich geht`s wieder los mit locker-leichten Sachen und Zimt und Sternanis kann man für die nächsten Monate in der Schublade verstauen!

Liebe Grüße,
Sarah

Samstag, 19. Januar 2013

Kleine Törtchen als kleines Dankeschön


Anfang der Woche hatte ich endlich mal wieder eine Gelegenheit, um Cupcakes zu backen. Meine Mutter hatte mich gebeten, ein Blech Cupcakes für ihre Nachbarinnen zu machen, die sie so nett in ihrer neuen Nachbarschaft aufgenommen hatten. Kein Problem, mach ich doch gerne.
Allerdings stand ich etwas unter Zeitdruck, Backen und Verzieren an nur einem Abend? Das funktioniert bei diesen Außentemperaturen (aktuell -6°) derzeit zum Glück wunderbar, die fertig gebackenen Cupcakes hab ich einfach für eine halbe Stunde auf die Terrasse gestellt und schon waren sie abgekühlt. Sehr praktisch!

Unter der Fondantdeko stecken ganz einfache Vanilla-Cupcakes, um sie etwas aufzupeppen, hab ich sie allerdings noch mit einem Löffelchen selbstgemachter Orangenmarmelade gefüllt. Während die Küchlein draußen abgekühlt sind hab ich aus Butter und Puderzucker eine einfache Buttercreme gemacht. Die sollte nicht besonders außergewöhhnlich schmecken, sondern nur die Oberfläche glätten, den Teig saftig halten und als Untergrund für den Fondant dienen. Lieber mag ich ja eigentlich Ganache, aber das hätte ich nicht mehr in meinen straffen Zeitplan integrieren können. Also musste die Buttercreme herhalten


Ich habe mich für zwei verschiedene Dekore der Cupcakes entschieden, einmal mit weißem Untergrund, und einmal mit einem hellen Blauton (übrigens Sky-Blue von Wilton, meine neue Lieblingsfarbe). Ich wollte ein schlichtes Design, von dem ich mir erhoffte, dass es gut bei einem Haufen älterer Damen ankommt. Vögel und Blumen! Das sollte wohl passen!





 Für die blauen Törtchen hab ich mit mit dem "O"-Ausstecher aus meinem JEM-Alphabet den Körper, und den Kopf mit einer Wilton-Tülle aus pinkem Fondant ausgestochen. Den Ast hab ich mit einem Lebensmittelstift in Schwarz aufgemalt, ebenso das kleine Auge. Mit Silberfarbe kleine Blüten auf die Äste tupfen und den Schnabel aus einem Fitzelchen Fondant formen....Fertig.




Bei so einem einfachen Motiv geht das Verzieren extrem schnell, trotzdem finde ich das Ergebnis ganz süß!

Auf die weißen Törtchen wollte ich irgendwas mit Blumen machen, nach einigem Rumprobieren hab ich mich dann für ein kleines Sträußchen entschieden.




 Die Blumen hab ich mit meinem kleinsten Margeritten-Ausstecher ausgestochen, die Stiele wieder mit dem Stift aufgemalt, und zum Schluss noch ein kleines Schleifchen aufgeklebt. Auch hier hab ich mit etwas Silberfarbe dem Törtchen den letzten Schliff verpasst.




Inklusive Backen, Auskühlen und Verzieren, haben die Dinger ca. 2 1/2 Stunden gedauert, da war ich doch wirklich positiv überrascht.
Meiner Mutter haben die Cupcakes übrigens sehr gut gefallen, das abschließende Urteil der Nachbarinnen hab ich aber noch nicht bekommen.

Und wie gefallen sie Euch

Liebe Grüße,
Sarah

Sonntag, 4. November 2012

Ich bin dann mal kurz ... Bienenstich-Cupcakes backen!

Heute gibt es an dieser Stelle meinen kleinen bescheidenen Beitrag zur Geburtstagswoche von Maria`s Blog "Ich bin dann mal kurz in der Küche". Die Regeln sind einfach: Nachbacken was das Zeug hält! Kein Problem, aber gerne doch! Da such ich mir doch ein nettes Rezept von ihrem Blog raus und los!

Ich wollte schon lange mal Bienenstich backen, schließlich ist das ein absoluter Klassiker und gehört zu meinen Kindheitslieblingskuchenerinnerungen, genauso wie Marmorkuchen oder Butterkuchen. Natürlich habe ich mich dann für die Bienenstichcupcakes entschieden, die Maria hier auf ihrem Blog vorstellt. Ich habe allerdings die Füllung verändert, da ich nicht sooo gerne weiße Schokolade mag (und außerdem war auch gerade keine da).






Für 10 kleine Bienenstiche braucht man also: 

  
 Für den Hefeteig:
250 g Mehl
12 g frische Hefe
30 g Zucker
110 ml lauwarme Milch
jeweils eine Prise gemahlene Vanille und Salz
35 g Butter 
1 Eigelb

Obendrauf:
 jeweils 80 g Butter, Zucker und gehobelte Mandeln

Für die Creme:
4 Blatt weiße Gelatine
1 Ei
200 ml Milch
100 ml Sahne
100 g Puderzucker
35 g Speisestärke
gemahlene Vanille
1 Prise Salz

Für den Hefeteig vermischt man die lauwarme Milch mit dem Zucker und der Hefe in einer Schüssel und lässt den Vorteig zugedeckt ca. 10-15 Minuten gehen. Es ist November, und kalt, also ab damit auf die Heizung. Danach gibt man die übrigen Zutaten hinzu und verknetet alles zu einem schönen geschmeidigen Hefeteig. Diesen stellt man dann wieder in der Schüssel für ca. 30 Minuten auf die Heizung, bis er sein Volumen ca. verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit sconmal die Creme machen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen und zur Seite stellen. Die Milch mit der Sahne, dem Puderzucker, Salz und Vanille in einem kleinen Topf kurz aufkochen lassen und die Speisestärke, die man vorher mit etwas kaltem Wasser angerührt hat, hinzugeben und dabei gut rühren, bis die Masse etwas andickt. Dann den Topf vom Herd ziehen, die ausgedrückte Gelatine hinzugeben und leicht abkühlen lassen. In der Jetzt das Ei trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Ist die Creme im Topf schon leicht abgekühlt, das Eigelb unterrühren und anschließend den Eischnee unterheben. Jetzt muss die Masse gut abkühlen.

Ist der Hefeteig fertig gegangen, in 10 gleichgroße Portionen zerteilen und jeweils in eine gefettete  Muffinmulde drücken. Nochmal 15 Minuten damit auf die Heizung.

Zucker mit Butter in einer kleinen Pfanne erwärmen und so lange kochen, bis heller Karamell entsteht, die Mandelblättchen unterrühren. Das Gemisch kommt dann auf die kleinen Hefeklöße im Muffinblech.

Jetzt Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben (170°) und nach 20-25 Minuten wieder rausholen. Die kleinen Hefekuchen müssen jetzt vollständig auskühlen und können dann mit er Creme gefüllt werden. Am besten schmecken sie, wie jedes Hefegebäck (außer Stollen) ganz frisch.

Danke Maria, für das schöne Rezept! Die kleinen Dinger sind wirklich lecker


 

Sonntag, 28. Oktober 2012

Spooky Halloween Cupcakes


Bald ist es wieder soweit, Halloween naht. Aber außer, dass es dann ständig an der Tür klingelt, und mal mehr, mal weniger gruselig verkleidete Kinder Süßigkeiten von mir haben wollen, habe ich damit eigentlich nicht viel am Hut. In der ganzen Nachbarschaft stehen jetzt schon geschnitzte Kürbisse rum, die langsam aber sicher, besonders bei dem sonnigen Wetter der letzten Tage, vor sich hinschimmeln. Das sieht dann wirklich langsam gruselig aus. 
Nichtsdestotrotz ist Halloween natürlich ein Paradies für Fondantfans und Bastelfreaks. Man kann schon lustige Sachen kaufen, bei der Tortenshow vor einigen Wochen habe ich so viel Kram gesehen! Gussformen für Hexenfinger, Kürbisbackformen und fertiges, essbares Blut aus der Flasche, um nur einiges zu nennen. Braucht man nicht wirklich, die Saison dafür ist ja doch ziemlich kurz. Man kann aber auch ohne den ganzen Krempel ein paar lustig-gruselige Sachen machen, z. B Cupcakes. 


Alle Cupcakes sind Devils-Food-Cupcakes aus meinem Magnolia-Bakery-Cookbook. Im Grunde sind es also einfache Schokoladen-Cupcakes, getränkt mit etwas Amaretto und bestrichen mit Schokoladenganache.

Für die Augapfel-Cupcakes habe ich einen Cupcakes zerbröselt und mit ein bisschen Ganache Cakepops hergestellt. Dann einfach mit etwas dünn ausgerolltem, weißen Fondant überziehen, anmalen und mit rot gefärbten Icing auf den zuvor mit schwarzem Fondant überzogenen Cupcake kleben. Mir persönlich sind die Augäpfel etwas zu groß. Beim nächsten Mal würde ich die etwas kleiner formen.


Das hier sollen Glasscherben sein, die in einer Wunde stecken. Über Nacht sind die "Glasscheiben" leider etwas trübe geworden, gestern sahen sie noch besser aus. Die Idee hab ich übrigens von Martha Stewart.
Links vorher, rechts nachher...




Hier ein "Offenes-Grab-Cupcake", wer auch immer hier beerdigt war, ist nicht mehr da! Einen Grabstein aus schwarzem Fondant formen, mit etwas rotem Icing R.I.P. draufschreiben und auf den mit grünem Fondant überzogenen Cupcake kleben. Ich hab zur Sicherheit noch einen Zahnstocher reingesteckt, damit der Grabstein nicht umfällt. Dann aber bloß aufpassen beim Essen..... Zum Schluss einfach mit einem Messer, o.Ä. ein kleinen Loch "ausheben" und auf die Seiten schaufeln. Da trifft es sich natürlich gut, dass ich Schokocupcakes gebacken habe!

                                                                                 
 Für den Kürbis braucht man bloß den Cupcake mit ein bisschen orangenem Fondant überziehen, oben einen braunen Stiel raufsetzen und mit einem Zahnstocher ein bisschen eindrücken, so dass es etwas plastischer aussieht. Das Gesicht habe ich mit etwas verdünnter schwarzer Farbe mit einem Pinsel aufgemalt. Leider habe ich keinen Farbstift, das wäre sicher noch besser gegangen.
 Die Mumie finde ich eigentlich fast am besten. Dafür braucht man den Cupcake theoretisch nicht mal mit Ganache überziehen (natürlich schmeckt es mit Extra-Schokolade noch besser, ich meine ja auch wirklich nur "theoretisch"). Es reicht schon, dünn ausgerollten Fondant in Streifen zu schneiden und einfach kreuz und quer drüberzulegen. Mit einem Messer ein bisschen unter das Papierförmchen schieben und fertig. Noch zwei Augen drauf und das wars. Geht total schnell und einfach und sieht super aus!
 Bei diesem grünen Ding habe ich gedacht, das könnte eventuell aussehen wie Monsterpickel. Wirklich überzeugt hat mich das Ergebnis dann aber doch nicht :-(

Wenn man erstmal angefangen hat, fallen einem immer mehr verrückte Ideen ein. Z.B. habe versucht Erbrochenes aus Fondant zu formen, aber dann doch aus ästhetischen Gründen irgendwann aufgegeben. Wer will denn sowas essen??? Aber lustig wärs... Fall jemand eine Idee hat, wie das am Besten funktionieren könnte, wäre ich sehr interessiert ;-)





Freitag, 28. September 2012

The Complete Magnolia Bakery Cookbook

Heute möchte ich das nächste meiner Lieblingsbücher vorstellen.... also Backbücher... sonst lese ich auch sehr gerne skandinavische Krimis und vieles, vieles mehr.
So, also "The Complete Magnolia Bakery Cookbook":



Ich muss gestehen, dass ich "Sex and the City" immer absolut furchtbar fand und es auch nie im Fernsehen gesehen habe. Jahre später habe ich, mit meiner damaligen Mitbewohnerin (wir waren beide gerade krank), in einem wahnsinnigen DVD-Marathon so ziemlich alle Folgen gesehen. Warum erzähle ich das Alles? Klar, weil dies das erste Mal war, dass ich von der Magnolia-Bakery in New York gehört habe.

Vor ein paar Wochen habe ich beim Stöbern bei Amazon das Buch "The Complete Magnolia Bakery Cookbook" als Schnäppchen gesehen (die Seiten waren nicht ganz gerade geschnitten, aber wen stört das schon?)

Das Buch ist auf den ersten Blick wenig spektakulär aufgemacht. Es gibt nur relativ wenige Farbfotos, dazu noch ein paar Schwarz-weiß-Fotos, und sonst halt nur Rezepte...


Daran muss man sich wirklich erstmal wieder gewöhnen, ist man sonst nur tolle Hochglanz-Fotostrecken gewöhnt... Aber, mal ehrlich. Im Grunde kommt es nur auf die Rezepte an, und die sind toll und abwechslungsreich. Das Spektrum reicht hier von Muffins, verschiedenen Pies und Kuchen, über Cookies, Brownies, Cupcakes bis hin zu Eis. Besonders schön finde ich, dass es auch eine Menge Rezepte zu verschiedenen Icings, Frostings und Tortenböden gibt. 
Während ich dies hier schreibe, backe ich z.B. gerade einen Ombre-Cake nach dem Magnolia-Rezept für einen "Traditional Vanilla Birthday Cake".

Als erstes habe ich die "Magnolia`s Vanilla Cupcakes with Vanilla Icing" nachgebacken. LeckerLeckerLecker! 
Da mein Buch das amerikanische Original ist und somit auch amerikanische Gewichtsangaben und Temperaturen in Fahrenheit angibt, habe ich folgende Angaben übersetzt.


Für 12 Cupcakes braucht man:
  • 330 g Mehl
  • ca. 2 TL Backpulver
  • 120 g Butter
  • 240 g Zucker
  • 2 Eier
  • 120 ml Milch
  • Vanilleextrakt (ich nehme gemahlene Bio-Vanille)

 Für die Buttercreme:
  •  120 g weiche Butter
  • ca. 300-500 g Puderzucker
  • 60 ml Milch
  • Vanilleextrakt (ich nehme gemahlene Bio-Vanille)
Den Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen, Papierförmchen in die Muffinförmchen setzen. Für den Teig die Butter mit dem Handrührer schaumig schlagen, nach und nach den Zucker zugeben und bei mittlerer Geschwindigkeit weiterschlagen bis alles schön cremig ist. Dann nacheinander beide Eier dazugeben und zwischendurch ordentlich weitermixen. Das Mehl mit dem Backpuler und der Vanille vermischen und in drei Etappen unterrühren, dazwischen immer auch ein bisschen Milch dazugeben. Ist alles zu einem glatten Teig verarbeitet, ab in die Muffinförmchen. Jetzt das Blech für 20-25 Minuten in den Ofen schieben und rechtzeitig wieder rausholen. Auskühlen lassen!

Für die Buttercreme die Butter mit dem Handrührer aufschlagen und erstmal ungefähr 200g Puderzucker, die Milch und Vanille dazugeben (Wer mag, noch Lebensmittelfarbe). Alles schön cremig rühren, weiter Puderzucker einrieseln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ich mag es nicht so gerne, wenn das Frosting so fest ist, also nehme ich lieber weniger Zucker, das ist aber Geschmacksache.

Zum Schluss die Creme auf den ausgekühlten Cupcakes verstreichen oder schön ordentlich mit dem Spritzbeutel verteilen. Für oder gegen Deko entscheiden... Fertig!


Wer ein Backbuch mit vielen amerikanischen Grundrezepten, wie z.B. Devil`s Food Cakes, Red Velvet Cakes oder Peanut Butter Cookies sucht, der ist mit diesem Buch wirklich gut beraten. Getestet und für gut befunden :-)
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