Montag, 8. April 2013

Chevron-Cake



Bisher sah`s in diesem Jahr ja noch etwas mau aus mit Motivtorten, zu Ostern hatte ich dann aber mal wieder eine passende Gelegenheit und Zeit sowieso. 

Im März hab ich eine tolle Entdeckung gemacht. Einer meiner absoluten amerikanischen Lieblingsblogs ist Jessicakes von Jessica Harris. Die Torten, die sie macht sind echt unglaublich und richtig, richtig toll. Irgendwann im März hat Jessica dann auf Ihrem Blog gepostet, dass sie jetzt Instructor bei Craftsy sei, das ist ungefähr so was wie ein online Volkshochschulkurs zu verschiedenen Themenberichen. Hauptsächlich geht es dort ums Nähen, Stricken, Quilten aber auch viele viele Cake-Decorating-Kurse werden angeboten. Man bucht einen Kurs zu einem bestimmten Thema, bezahlt ihn und kann sich die Video-Tutorials immer wieder angucken, dazu gibt`s noch Rezepte und Vorlagen zum runterladen, sowie die Möglichkeit mit anderen "Kursteilnehmern" zu kommunizieren und Fotos von eigenen Kuchen hochzuladen. Eigentlich bin ich bei solchen Sachen und Communitys ja erstmal skeptisch, aber nachdem Jessica auf Ihrem Blog den Kurs zum halben Preis (ca.15€) angeboten hat, hab ich zugeschlagen.

 
Für das Geld bekommt man dann ein über dreistündiges, wirklich toll gemachtes Tutorial in dem Jessica insgesamt vier Torten dekoriert. Besonders klasse fand ich, zu sehen wie sie die Buttercreme aufträgt und den Kuchen mit Fondant überzieht. Ich hab das zwar auch schon einige Male gemacht, aber im Nachhinein betrachtet wohl ziemlich dilettantisch! Ist ja auch kein Wunder, wenn man sich alles mit zusammengeklaubten Infos aus Büchern und dem Internet selbst beibringen muss. Ich habe dort viele neue Techniken und Tricks gelernt, auf die ich selbst nie gekommen wäre. Das ist schon was anderes, wenn man sich das mal in Echtzeit anschauen kann, wie sowas funktioniert!

Damit mich niemand falsch versteht! Das hier soll keine Werbeveranstaltung werden, und ich bekomme auch nichts dafür. Trotzdem haben sich die 15 € für mich wirklich gelohnt. Wenn ich mir überlege, wieviel Geld mehr ich für irgendwelche Cake-Decorating-Bücher oder -Zeitschriften ausgegeben habe, die nicht sonderlich toll gemacht waren....
Für meinen Osterkuchen wollte ich dann den Chevron-Cake ausprobieren. Chevron bedeutet eigentlich so was wie "Fischgrät" oder "Zickzack"-Muster und ist gerade wohl ziemlich angesagt in der großen Welt der Kuchendekoration wenn man sich so umschaut. Ich habe mich mit dem Muster nicht ganz an die Vorlage gehalten, sondern mir ein eigenes Muster gebastelt. 

 

Mit ein paar Tricks aus dem Tutorial und einem Metallspachtel aus dem Baumarkt ist der Ganache-Überzug des Kuchens übrigens so gerade und exakt wie noch nie geworden. Das erleichtert das Überziehen mit dem Fondant schonmal enorm und das Endresultat sieht gleich um Klassen besser aus.





Bei Jessicas Transfer-Method werden die Streifen erstmal mit Palmin auf ein Stück Backpapier "geklebt", damit man sie gerade und exakt auf dem Kuchen anbringen kann. Die Idee ist sehr simpel, funktioniert aber wunderbar, wie man sieht. Leider kommt das auf den Fotos nicht so ganz rüber, aber ich habe zwei unterschiedlich eingefärbte Fondantstreifen verwendet. Einmal Türkis und einmal Eis-Blau, man kann es vielleicht erahnen?




Einmal um den Kuchen rum geht reeelativ schnell (vielleicht 1 - 1 1/2 Stunden, wenn man so lahm ist wie ich). Etwas kniffelig ist nur das letzte Stück, wenn zwei Musterreihen nahtlos aneinanderstoßen sollen. Angeblich nahtlos! Ich habe davon kein Foto und denke, das war auch noch verbesserungsbedürftig, aber fürs erste Mal war ich ganz zufrieden.

Auf Jessicas Modellkuchen sitzt noch eine orangene Blüte aus Modelling-Chocolate. Ich hab aber einfach nur mit Blütenpaste ein bisschen rumprobiert und meine Rosenausstecher benutzt, ein paar Zuckerperlen als Blütenpollen rein, fertig! Ich mag den Kontrast der pinken Blume zu dem Türkis des Kuchens und generell zu dem etwas strengen, geradlinigen Streifenmuster. Bisher habe ich noch nicht wirklich viele Erfahrung mit Zuckerblüten, das wäre aber mal eine Idee für eine neues Projekt.



















Auch wenn dieser Kuchen diesmal nur "nachgemacht" ist, gefällt mir das Ergebnis sehr gut. Ich finde dieses einfache und schlichte Muster toll, oft sind mir viele Kuchen einfach zu überladen. Besonders als Übungsobjekt für einige neue Techniken war er toll und meiner Familie sind die ganzen kleinen Macken (die wohl nur ich sehen kann) gar nicht aufgefallen.

Unter den Streifen verbirgt sich übrigens ein sehr heftig schokoladiger Schokoladenkuchen von dem man maximal ein winziges 2 cm breites Stückchen essen kann.


Als nächstes werde ich mir wohl einen Zuckerblütenkurs bei Craftsy aussuchen, da mich das wirklich interessiert und ich das Nachmachen aus Büchern etwas schwierig finde. Was würdet ihr gerne noch lernen, oder was würdet ihr gerne noch verbessern wollen?

Liebe Grüße,
Sarah

Mittwoch, 3. April 2013

Kindheitserinnerungen..... "Post aus meiner Küche"

So, nachdem vermutlich von den drei Mädels von "Post aus meiner Küche" schon die nächste Runde eingeläutet wurde, kommt nun auch mein Post zum Thema Kindheitserinnerungen.

Kindheitserinnerungen, und dann auch noch kulinarisch... da kommt man irgendwie in eine Zwickmühle! Viele Dinge, die ich damals fast verschlungen habe, würde ich heute nicht mehr unbedingt essen wollen oder man verbindet einfach andere Ereignisse damit:

z.B.: mein Lieblingseis damals war Himmi Jimmy von Warncke, das kennt wohl kaum noch jemand... wenn man es googelt findet man so charmante Sätze wie: "Du bist alt, wenn Deine Lieblingseissorte Perlie Pop oder Himmi Jimmy ist." Ooookay... naja, das gibt`s ja auch nicht mehr, war aber ein fieses Wassereis in pink mit Himbeergeschmack. Wäre heute nicht mehr so mein Fall!

Oder dann die Schleckmuscheln von damals, die ich mir immer am Kiosk zusammen mit der neuen "Mickey Maus" geholt hab, beim Versuch alles aus den Sche***-Dingern rauszukriegen hab ich mir mehr als einmal an den scharfen Muschelschalen die Mundwinkel eingerissen.

Früher hab ich frischen Erdbeerkuchen geliebt, mit frischer Sahne obendrauf..... bis zu dem Sommertag, als meine Familie auf der Terrasse zum Kaffeetrinken saß (ich war ungefähr neun) und ich mir im Durchzug in der Wohnzimmertür den kleinen Finger so eingequetscht habe, dass mir nach 1 Woche der Fingernagel abgefallen ist! Seither habe ich ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Erdbeerkuchen und muss immer an diesen Tag denken, wenn ich welchen sehe (mein Fingernagel ist ein kleines bisschen schief nachgewachsen)!


Natürlich verbindet man selbst viel mit irgendwelchen Lebensmitteln oder Gerichten aus der Kindheit, diese aber auch noch patent zu verpacken und jemand anderem zu schicken ist schon viel schwerer.

Ich habe mich daher bei meinem Päckchen für meine Tauschpartnerin Carmen daran orientiert, was ich schon früher gerne mochte, aber auch heute noch mit gutem Gewissen (und ohne schlechte Erinnerungen) essen kann.

Es gibt:  Apfelkuchen, Nussschnecken (früher nur mit 2s geschrieben), Marshmallows und Schokolis


1. Apfelkuchen: Auch heute noch der Lieblingskuchen meines Bruders, und auch ich finde ihn richtig, richtig lecker. Am liebsten ganz einfach aus Mürbeteig mit einer Füllung aus kleingeschnittenen gekochten Äpfeln (ich finde Boskop am Besten), ein paar Mandeln. Hier stören mich noch nicht einmal ein paar Rosinen! Besonders lecker ist er frisch aus dem Ofen mit Vanilleeis!






2. Nussschnecken: Kleine Teilchen in Schneckenform fand ich schon immer lecker, ob Zimtschnecken, Nussschnecken oder Mohnschnecken. Alles süß, klebrig und lecker. Nur mit Rosinenschnecken bin ich nie so ganz warm geworden! Wenn man die Dinger selber machen will, ist das aber schon ein wenig aufwändig. Plunderteig, Vanillecreme, Nussbrösel.... ich hoffe, sie waren noch einigermaßen genießbar, als sie bei Carmen ankamen. Frisch sind sie aber wirklich eine Wucht!




3. Marshmallows: Damals war das noch was besonderes, die gab`s nämlich gar nicht überall! Heute wird man von Marshmallow-Fondat, Marshmallow-Fluff, Marshmallow-Labello etc. ja geradezu überrollt. Damals war es aber klasse diese weißen Dinger beim Grillen über dem Feuer zu rösten bis sie so komisch zäh wurden.



 4. Schokolis: Das sind kleine Runde Kekse, aus meinem damaligen Lieblingsbackbuch, das ich hier schonmal vorgestellt habe. Sie bestehen aus einem ziemlich mürben Mürbeteig und Kakao und haben als groooße Überraschung noch eine ganze Haselnuss in der Mitte. Als Kind fand ich das spannend, heute hat sich der Effekt etwas abgenutzt, aber lecker sind die allemal!
















So, dass war mein Paket für Carmen, ich hoffe, sie hat sich darüber gefreut und es ist noch einigermaßen frisch angekommen.Wir hatten nämlich nicht sonderlich viel Glück mit der Deutschen Post! Durch die Osterfeiertage (oder die ganzen "PAMK"-Pakete) war die nämlich scheinbar ziemlich übelastet und mein Päckchen brauchte 5 Tage bis nach Kassel und das von Carmen sogar 7 Tage bis zu mir.

Carmens Paket war übrigens ein absoluter Knaller! Sie hat sich so viel Mühe gegeben und mir so viele tolle Sachen geschickt, dass ich beim Auspacken erstmal sprachlos war. Echt klasse. Leider hab ich die Hackbällchen und die Vanillesauce nach einer Woche in der Post lieber links liegen lassen, aber der Rest war total lecker.



Mein Favorite sind die selbstgemachten Hanuta, aber auch der Rest ist toll und ich muss zusehen, dass ich von dem eingelegten Emmentaler überhaupt was abbekomme. Der hat hier zu hause reißenden Absatz gefunden!



Liebe Carmen, auch hier nochmal vielen lieben Dank! Wer Dich als Tauschpartnerin hat, kann sich glücklich schätzen!

Liebe Grüße,
Sarah (die auch bei der nächstenRunde wieder mit dabei sein will)

Dienstag, 26. März 2013

Chocolate Cookie Dough Cupcakes

Neulich gab`s bei mir zu hause seit längerem mal wieder Cupcakes zum sonntäglichen Teetrinken. Zwischenzeitlich bin ich schon wieder ein Jahr älter geworden, und da ich meinen Kolleginnen zu dieser Gelegenheit einen Kuchen auftischen wollte, hab ich vorher einfach ein bisschen vom Teig für den Eigenbedarf abgezwackt und ein paar kleine Törtchen draus gemacht.




Ich hatte vorher hier die Idee aufgeschnappt, ein Cupcaketopping aus Buttercreme und rohem/ungebackenem Keksteig zu machen. Und wer mag schließlich keinen Keksteig? Eine meiner Lieblingseiscremesorten ist immerhin "Ben an Jerry`s Half Baked" und ich hab schon Keksteig gegessen, der viel leckerer war als das fertige Endprodukt... Also fand ich die Idee wirklich sehr schlüssig!

Die Cupcakes selbst bestehen aus einem ganz normalen Vanille-Rührteig. Eigentlich wollte ich auch noch geraspelte Schokolade reingeben, hab das aber im Eifer des Gefechts dann doch vergessen. Naja!

Für meinen Geburtstagskuchen (von dem ich ja schon den Teig abgezwackt habe) hab ich das erste Mal eine Swiss-Meringue-Buttercreme ausprobiert. Diese unterscheidet sich von der amerikanischen Buttercreme dadurch, dass ein nicht unerheblicher Teil der Butter durch geschlagenes und zuvor leicht erhitztes Eiweiß ersetzt wird.... Ich glaube, die verschiedenen Buttercremesorten werde ich mal in einem Extra-Post gesondert behandeln. 
Auf jeden Fall hab ich einen Klacks davon für das Topping benutzt. Das nächste Mal würde ich allerdings wieder eher eine klassische deutsche Buttercrem mit Pudding machen, die ist und bleibt am cremigsten und fluffigsten, zumindest für meinen Geschmack. Aber ihr könnt das natürlich mit der Creme machen die Euch am besten gefällt!



Das entscheidende ist allerdings der Cookie-Teig. Da man ja nicht wirklich Kekse backen, sondern den Teig roh essen möchte sollten natürlich keine Eier rein. Warum auch? Es kommt ja nicht auf die Backeigenschaften, sondern auf den Geschmack an.

Für ein Topping für 6 Cupcakes braucht man:
  • 50 g Butter
  • je 60 g braunen und weißen Zucker (oder nur braun, oder nur weiß)
  • 30 ml Milch
  • 120 g Mehl
  • etwas gemahlene Vanille 
  • 60 g gehackte Schokolade
Zusätzlich: Einen ordentlichen Schlag Buttercreme nach Wahl (ca. 250g)

Die Butter mit dem Zucker, dem Mehl und der Milch zu einem Teig verrühren und zum Schluss noch die Vanille und die Schokolade dazugeben... fertig ist der Keksteig. Jetzt nach und nach flöckchenweise den Teig unter die Buttercreme rühren, so lange bis ihr genug habt und sich alles gut verteilt hat. Die Buttercreme an sich sollte nicht zu süß sein, durch den Teig wird das nämlich eine ziemlich zuckrige Angelegenheit!



Ich habe die Creme mit einer runden Lochtülle aufgespritzt, die mag ich für Cupcakes im Moment am liebsten. Dekoriert habe ich das Häubchen dann noch mit ein Paar Krümeln Keksteig und etwas geriebener Kuvertüre.




Mein Lieblingskuchentester war übrigens begeistert vom Ergebnis! Er fand sie sogar besser als die Himbeer-Cupcakes, die ich für seinen Geburtstag gebacken hatte!Ich selber mag wirklich sehr gerne fruchtige Cremes und Toppings, aber die Cookie-Dough-Dinger haben mir auch wirklich klasse geschmackt.

Wie steht`s bei Euch? Eher fruchtig-säuerlich oder süß und schokoladig?



Samstag, 9. März 2013

Frühlingscakepops

Draußen regnet es, für morgen sind 10 cm Neuschnee angesagt und die Temperatur liegt so um den Gefrierpunkt. Es reicht es mir mit diesem furchtbaren Winterwetter, ích hab langsam Bock auf Frühling!


Um meine Lieblingsjahreszeit jetzt schon, bei diesen widrigen äußeren Umständen, einzuleiten wollte ich richtig schön kitschige, frühlingshafte Cakepops machen. Die eigentliche Idee zu den Schmetterlingen kam mir aber, als ich mir die erste Ausgabe von" Torten dekorieren" am Kiosk gekauft habe. 
Wie vermutlich viele von Euch wissen, gab es in der ersten Ausgabe als Goodie zwei Schmetterlingsaustecher, eine Papp-Etagere und essbaren rosa Glitter. Jaaa, auch ich bin auf die massive Werbung im Fernsehen, auf Facebook und auf vielen anderen Blogs reingefallen. Für 1,50€ kann man sich das ja mal angucken, dachte ich.... Ich will hier auch gar nicht weiter viel dazu sagen. Ich habe eine sehr schöne Rezension der ersten Ausgabe bei Bambi backt gelesen und würde sämtliche Ausführungen dort so unterschreiben. Mein Fazit: weitere Ausgaben werde ich mir nicht zulegen (schon gar nicht für den Preis) aber den rosa Glitter fand ich schon super ;-)

Für die Schmetterlinge hab ich allerdings nicht die Ausstecher aus dem Heft verwendet sondern die, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte, und die immer noch in der Originalverpackung auf den ersten Einsatz warteten. 

Wo ich gerade über Sachen rede, die ich mir nie mehr kaufen werde: Nein, die Dinger auf dem Foto rechts sind keine Leberwurstpralinen sonder Wilton Candy-Melts in pink. Also ich persönlich habe eine andere Auffassung der Farbe pink, aber vielleicht ist das nur Auslegungssache. 
Ich hatte mir vor längerer Zeit zwei Beutel Candy Melts bestellt, einen in pink, den anderen in blau, bisher hatte ich aber noch keine Ensatzmöglichkeiten für die Dinger. Viele, viele Leute benutzen das Zeug um Cake-Pops damit zu überziehen, aber ich muss sagen, ich finde das einfach nur ekelig. 
Um eine einigermaßen geeignete Konsistenz beim Schmelzen zu erreichen muss man erstmal noch einiges an Palmin dazugeben, sonst kann man damit nämlich gar nix überziehen und hat nur eine dickflüssige Pampe. Um diesen furchtbaren fleischfarbenen Farbton etwas abzuwenden hab ich noch pinke Lebensmittelfarbe dazugegeben, die sich aber auch nur mit mäßigem Erfolg darin verteilt hat.

Geschmacklich finde ich den Überzug auch nicht besonders lecker, er erinnert an diese furchtbare Kuchenglasur die man fertig kaufen kann und die im Grunde nur nach Zucker und Fett schmeckt. Lutscht man ein bisschen drauf rum fühlt sich das an wie feines Sandpapier, also auch nicht so mein Ding. Ich möchte hier kurz erwähnen, dass ich die fertigen Cakepops nicht selbst gegessen habe, sondern sie reißenden Absatz bei den Kollegen meines Mannes gefunden haben und wohl dort ganz gut angekommen sind.
Wie so häufig ist das ja auch alles Geschmackssache und ich will hier auch keinem was madig machen. Meine nächsten Cake-Pops werde ich aber wieder mit Kuvertüre überziehen. Ich mag das einfach lieber.

Für die Schmetterlinge hab ich etwas Fondant pink eingefärbt, dünn ausgerollt und Schmetterlinge ausgestochen. Damit die Flügel hochstehen und der plastische Effekt entsteht kann man sich einfach aus einem Stück Pappe ein "M" falten, die ausgestochenen Schmetterlinge dort reinlegen und trocknen lassen. Ich hab dann mit einem Pinsel noch etwas von dem oben angesprochenen Glitter aufgetragen.

Ich hab beim Cakepops-Machen irgendwie immer das Problem, dass ich nicht weiß, wo ich die Dinger zum Trocknen reinstecken soll. In Gläsern rollen die immer nur rum und berühren sich gegenseitig und einen großen Styroporblock hab ich nicht. Hier also zwei spontane Einfälle, falls man mal wieder keinen geeigneten Cake-Pop-Halter zur Hand hat.

Das Vollkornbrötchen hat super funktioniert und gab es später noch zum Abendessen und rechts auf dem Bild ist der Spaghettiaufsatz meiner Nudelmaschine. Für weitere Anregungen wäre ich Euch sehr dankbar!


Die fertigen Cake-Pops haben mir zumindest optisch ganz gut gefallen und sind genauso kitschig und quietschbunt geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte. Allerdings ist mir am Füllungsszustand der pinken Lebensmittelfarbe aufgefallen, dass ich in letzter Zeit vieleicht etwas pinklastig war....
Ich glaube, ich muss mir mal irgendwelche anderen Farbkonzepte einfallen lassen ;-)






Ich habe leider kein Bild von einem angebissenen Cake-Pop, aber auch innen sind sie rosa. Ich hab den zerkrümelten Teig mit passierten Himbeeren und weißer Schokolade vermischt. Die fruchtige Füllung hat dann wohl vom semi-leckeren Überzug abgelenkt ;-)

 Was macht ihr den so, um Euch auf den Frühling einzustimmen?

Liebe Grüße,
Sarah

Donnerstag, 28. Februar 2013

Slutty Brownies - mit oder ohne Oreos?

Heute gibt es an dieser Stelle in Rezept aus der Lecker Bakery II. Ich brauche scheinbar immer etwas länger, schließlich hat schon gefühlt (fast) jeder die komplette dritte Ausgabe nachgebacken. Trotzdem entdecke ich auch in den anderen Heften immer wieder Rezepte, die mir noch nach Monaten ins Auge springen. 
Ich war auf der Suche nach einem Rezept für einen Kuchen, den ich gut vorbereiten und transportieren konnte, da er als Proviant für eine Kohlfahrt dienen sollte. Handliche Stücke für 15 Leute, ne Sahnetorte ist da eher unpraktisch. In diesem Fall waren es also die Slutty Brownies, die mir ins Auge sprangen ... Brownies auf Cookieteig gebacken mit Oreo-Füllung.


 
An dieser Stelle möchte ich nochmal kurz erwähnen, dass ich diese komischen Oreos für absolut überschätztes Gebäck halte. Gefühlt tauchen in jeder Lecker Bakery Ausgabe mindestens 2 Rezepte auf, die auf Oreos basieren auf. Es gibt Milchshakes und Eis mit Oreogeschmack, und in der Werbung will mir so ein kleiner Hosensch***** erzählen, wie ich meine Kekse essen soll! Die Marketingstrategie dieser Schokokekse ist wirklich beachtlich!



 Laut Herstellerangabe handelt es sich dabei um "Kakaokekse mit einer Crèmefüllung mit Vanillegeschmack (29 %)".  Wenn irgendetwas, sei es eine Cremefüllung, ein Jogurt etc. mit Vanille-, Erdbeer- oder sonstigem -geschmack wirbt, dann kaufe ich es normalerweise nicht. Auf der Zutatenliste tauchen echte Vanille, Erdbeeren etc. nicht auf und ich habe keine Lust mir von irgendwelchen Lebensmittelchemikern vorgaukeln zu lassen, dass das, was ich da esse, so schmeckt als wären Vanille, Erdbeeren oder ähnliches drin. Nö!

Normalerweise verzichte ich fast völlig auf jede Art von Fertigprodukten und kaufe sowas nicht. Ich möchte wissen, was ich esse, insbesondere wenn ich mir die Mühe mache mich in die Küche zu stellen und einen Kuchen zu backen. Darum ist mein Vorabfazit für diese Brownies: Sehr, sehr lecker und saftig und schokoladig, aber diese komischen Kekse stören mich. Nächstes Mal werde ich die Dinger ohne Oreos backen. Ich weiß, ich bin da vielleiht etwas kleinlich und überempfindlich... aber so bin ich halt ;-)

Am Rande möchte ich auch nochmal bemerken, dass diese Oreos nicht super spektakulär schmecken. Mich haben sie eher an die gute alte Prinzenrolle aus meiner Kindheit erinnert, aber da ist ja weder der Name, noch die Optik oder die Werbestrategie in irgendeiner Weise cool.

Die Zutaten reichen für eine 20x25 cm große eckige Back- oder Auflaufform.

Für den Cookieteig braucht man:
  • 50 g gehackte Zartbitterschokolade
  • 125 g weiche Butter
  • 175 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 175 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
Ofen bei Ober- und Unterhitze auf 175° vorheizen. Für den Cookieteig die Butter mit Zucker und Salz cremig rühren. Ist alles schön fluffig, das Ei dazugeben und unterarbeiten. Mehl mit Backpulver und gehackter Schokolade mischen und unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form zu streichen, fand ich ganz schön kniffelig. Den Teig gleichmäßig zu verteilen ist gar nicht so einfach, da der Teig ja nicht auf dem Backpapier haftet (soll er ja auch eigentlich nicht). Irgendwie hat´s dann aber doch geklappt.


 Für den Brownie-Teig:
  •  200 g Zartbitterkuvertüre
  • 250 g Butter
  • 3 Eier
  • 75 g Zucker
  • ausgekratztes Mark von 1 Vanilleschote
  • 75 g Mehl
  • 1 Prise Salz
Wer möchte braucht auch noch 250 g Oreo-Kekse, kann man aber auch ruhigen Gewissens weglassen. 

Die Kuvertüre zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und leicht abkühlen lassen. In einer anderen Schüssel die Eier mit Zucker, Salz und Vanille schaumig rühren. Die Butterschokolade langsam dazugießen und verrühren, zum Schluss das Mehl unterheben.

Auf dem Cookieteig verteilt man die Oreos und gießt dann den ganzen Brownieteig drüber. Jetzt die Form in den Ofen stellen und 30-35 Minuten backen.




Vor dem Anschneiden unbedingt abkühlen lassen. Direkt aus dem Ofen ist der Kuchen zwar saulecker, aber auch noch total weich und lässt ich schlecht portionieren. Je kälter er wird, desto fester ist er auch. Das Endergebnis ist ein extrem saftiger, schlotziger Schokoladenbrownie. Wie gesagt, ich brauche die Keksschicht dazwischen nicht. Alternativ könnte ich mir vorstellen nächstes Mal etwas mehr Browniemasse zu machen und gehackte Walnüsse drunterzugeben. Schmeckt bestimmt auch super. Besonders zum Vorbereiten und Transportieren sind die Brownies echt praktisch, da sie sehr lange frisch und saftig bleiben und man zum Essen nicht mal eine Gabel braucht. Super für unterwegs!



Wie ist es bei Euch? Seid ihr auch im Oreo-Wahn oder eher nicht? Würde mich wirklich mal interessieren ;-)

Liebe Grüße,
Sarah



Mittwoch, 20. Februar 2013

Himbeer-Cupcakes + "Was tun bei geronnener Buttercreme"



Es ist Februar und ja im Moment immernoch ziemlich kalt. Kaum hat man den ganzen Weihnachtstrubel hinter sich, den Stollen aufgegessen und die letzten Keksdosen ausgeleert, kommt die Zeit in der man mal langsam wieder Lust auf was fruchtig-frisch-säuerliches hat, um den bevorstehenden Frühling einzuläuten.
Da frisches heimisches Obst ja derzeit noch nicht angesagt ist, kaufe ich im Winter auch gerne mal tiefgekühlte Himbeeren. 

Zum Geburtstag meines Lieblingskuchentesters (und meines schärfsten Kritikers) habe ich für ihn und alle seine Kollegen massenweise Cupcakes gebacken. Das Rezept dafür hatte ich bei Half Baked gesehen, eigentlich handelt es sich dabei um Champagner-Himbeer-Cupcakes zum Valentinstag, aber lohnt sich das wirklich, sündhaft teuren Champagner in Kuchen zu verbacken?? Ich denke nicht. Zwei Piccolöchen eines 08/15-Schaumweines haben es meiner Meinung nach genauso getan :-)

Die im Originalrezept vorgesehene Buttercreme wollte ich so aber nicht machen, da ich ein säuerlich-frisches Topping wollte und keine rosa Butterhaube. Ich mag diese amerikanische (ist es doch, oder?) Buttercreme nicht wirklich. Für meinen Geschmack ist sie einfach zu fest, zu süß und definitiv zu fettig.

Stattdessen habe ich eine Buttercreme mit hohem Fruchtpuddinganteil gemacht. Ist das dann eigentlich deutsche Buttercreme? Ich kenn mich in diesen Klassifizierungen nicht wirklich gut aus, neulich hab ich aber noch von italienischer BC gelesen... und dann gibt es ja auch noch Swiss-Meringue-BC....keine Ahnung, was das alles bedeutet. Ich glaube, da gibt es bei mir noch massig Aufklärungsbedarf!

Für 30 Cupcakes braucht man:
  • 660 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 240 g weiche Butter
  • 360 g Zucker
  • 240 ml Sekt
  • 5 Eiweiß Größe L
  • das Mark aus einer Vanilleschote
Den Ofen auf 180° vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
In einer Schüssel das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen und zur Seite stellen. In einer anderen großen Schüssel mit dem Handrührer die Butter mit der Vanille fluffig schlagen und nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Nach und nach das Eiweiß unterschlagen, bis alles schön schaumig ist. Jetzt nach und nach das Mehl, abwechselnd mit dem Sekt, in die Butter-Ei-Masse geben, dabei alles aber jeweils nur kurz und nicht zu lange verrühren. 
Die Muffinförmchen zu 2/3 mit dem Teig füllen und für ca. 18 Minuten im Ofen fertig backen. Mit dem übrigen Teig genauso verfahren. Bei mir hat´s für genau 30 Stück gereicht. 

Bitte nicht wundern, dass die fertigen Cupcakes ziemlich blass geraten.... im Teig ist kein Eigelb, das sieht irgendwie gewöhnungsbedürftig aus wie ich finde.... aber auf jeden Fall was für Cholesterienbewusste, haha! Besonders mit der Cremehaube, 
und die kommt jetzt:

  • ca. 600g aufgetaute Himbeeren
  • 45 g Speisestärke
  • etwas Zucker zum Abschmecken
  • ca. 50-100 ml Sekt
  • 250 g zimmerwarme Butter
Die Himbeeren durch ein Sieb passieren um alle Kerne zu entfernen. Insgesamt braucht man für die Creme 500g Masse, das Himbeermark also einfach mit der entsprechenden Menge Sekt auffüllen, ein paar cl mehr oder weniger sind da sicher nicht schlimm. Das Fruchtpüree mit etwas Zucker aufkochen, die mit etwas kaltem Wasser glattgerührte Stärke einrühren und ca. 5 Minuten kochen lassen bis die Masse gebunden hat und der Stärkegeschmack verschwunden ist.
Der Fruchtpudding muss jetzt auf Zimmertemperatur abkühlen um die gleiche Temperatur zu erreichen, die die Butter hat. Ist es soweit schlägt man die Butter in einer Schüssel mit dem Mixer kräftig auf, bis sie fluffig ist, und gibt esslöffelweise den Pudding dazu. Immer alles ordentlich verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Bei Bedarf nochmal mit etwas Puderzucker nachsüßen.

Ich habe den Pudding am Abend vorher gekocht, über Nacht in den Kühlschrank gestellt und nicht früh genug wieder rausgenommen. Was kam raus?
Das:

geronnene Buttercreme
So soll das natürlich nicht aussehen! Der Geschmack war gut, die Optik aber eher unterirdisch! Ich wollte mir aber nicht die Blöße geben ein ganzes Blech misslungener Cupcakes abzuliefern (erinnert mich irgendwie an einen Salamihut oder so!).
Die Lösung hab ich online schnell gefunden: Der Trick ist, die Schüssel mit der missglückten Creme vorsichtig über dem Wasserbad zu erhitzen und dabei mit dem Handrührer immer weiter zu schlagen, bis die Creme sich verbunden hat. Das Problem war ja einfach, dass beide Massen eine unterschiedliche Temperatur hatten und so nicht emulgieren konnten. Zumindest stelle ich mir das mit meinem physikalischen Halb- äääh Viertelwissen so vor. Erwärmt man also alles leicht, gleichen sich die Temperaturen an, Butter und Pudding verbinden sich und es entsteht eine wunderschöne Buttercreme!


Die Creme hab ich ziemlich unordentlich auf die Cupcaes gespritzt, denn meine Technik ist nicht sonderlich ausgereift. Trotzdem finde ich, das Ergebnis sieht sehr lecker aus. An den Bestimmungsort haben es dann auch nur 28 Törtchen geschafft ... ich weiß auch nicht was mit den anderen beiden passiert ist ;-)


Endlich geht`s wieder los mit locker-leichten Sachen und Zimt und Sternanis kann man für die nächsten Monate in der Schublade verstauen!

Liebe Grüße,
Sarah

Dienstag, 12. Februar 2013

winzigkleine Kokos-Himbeer-Gugl


Endlich, endlich... ich hab es geschafft mir auch dieses Gugl-Buch inklusive Silikonform für winzige Mini-Guglhupfe zu kaufen. Schon lange bin ich um das Buch rumgeschlichen und hab erst jetzt zugeschlagen. Auf sämtlichen Backblogs sieht man diese hübschen kleinen Kuchen für die es sich kaum lohnt abzubeißen, sondern die man am besten in einem Haps herunterschlingt.
Also eigentlich soll man sie ja langsam genießen, aber das kann man ja auch noch beim zweiten oder dritten oder vierten oder fünften....
Das ist ja gerade so schön daran! So ein Mini-Gugl ist so klein, dass man ruhig auch öfter zulangen kann ... die Dinger haben doch gar keine Kalorien .... oder? Ach Quatsch, bei der Größe?



Wer jetzt glaubt, so wie ich zunääächst, die Dinger sind so klein, die machen bestimmt auch nur ganz wenig Arbeit, der hat sich in den Finger geschnitten. Ich habe bisher drei oder vier Rezepte aus dem Buch ausprobiert und war doch immer wieder überrascht, wie lange es dauert auch nur kleinste Zutatenmengen so zu verarbeiten, dass ein passables Törtchen draus wird. So mancher Cupcake-Teig ist mit deutlich weniger Aufwand zusammengeklatscht, aber was solls! Wenn ich nicht gerne backen würde, könnte ich mir den ganzen Zinnober ja auch gleich sparen und mir schön ne Coppenrath und Wiese Torte auftauen (schauder!)

Die ausprobierten Kokos-Himbeer-Gugls sind auf jeden Fall ganz köstlich geworden und werden definitiv nochmal gebacken!

Für 18 Stück braucht man:
  • 30g Butter
  • 20g Marzipan
  • 20g Puderzucker
  • 1/4 Vanilleschote
  • 1TL Rum (wer das mag)
  • 1 Ei
  • 25g Mehl
  • 15g gemahlene Mandeln
  • 25ml Milch
  • 35g Kokosraspel
  • 35 g tiefgekühlte Himbeeren
  • ein bisschen zerlassene Butter zum Ausfetten der Form
Den Backofen auf 210° C vorheizen und die Silikonform dünn mit der zerlassenen Butter auspinseln. Laut Buch soll man die Form auch noch mit Mehl ausstäuben, das ist aber eigentlich gar nicht nötig. Die Gugl lösen sich trotzdem aus der Form, kann man sich also sparen!

In einem kleinen Topf erwärmt man dann das Marzipan zusammen mit der Butter, bis eine homogene Masse entstanden ist. Puderzucker, die ausgekratzte Vanille und den Rum gibt man dazu und rührt alles glatt. Den Topf vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen.
Als nächstes kommt das Ei dazu, laut Buch soll man alles sehr schaumig schlagen. Bei mir sah "sehr schaumig" so aus, dass sich oben auf der Flüssigkeit einige wenige Luftblasen abzeichneten, also genau so wie`s sein sollte... Egal, funktioniert trotzdem! Das Mehl und die Mandeln abwechselnd mit der Milch dazugeben und verrühren.

Die Kokosraspeln kann man dann rösten oder nicht, je nachdem wieviel Zeit und Lust man hat. Ich glaube, die fertigen Gugl schmecken nicht weniger gut, wenn man diesen Schritt unter den Tisch fallen lässt! Auf jeden Fall auch zum Teig geben, egal ob geröstet oder nicht.

Die tiefgefrorenen Himbeeren hab ich zwischen Daumen und Zeigefinger in diese einzelnen kleinen Kügelchen zerrieben, das dauert ungefähr so lange bis alles Gefühl aus den Fingerspitzen verschwunden ist. Alternativ könnte man die Beeren auch auftauen lassen und mit einer Gabel zerdrücken. Wie man möchte. Die Himbeeren auch zum Teig geben und unterrühren.

Den fertig gemixten Teig gibt man dann in einen Spritzbeutel um damit die einzelnen Silikonmulden zu befüllen. Das kann ich auch nur ganz wärmstens empfehlen, da mein erster Versuch, bei dem ich den Spritzbeutel nicht dreckig machen wollte und stattdessen einen Teelöffel genommen habe, eher nicht so schön war. Also lieber Beutel nehmen und die Kuchenformen gleichmäßig rundrum befüllen.

Nach 13 Minuten im Ofen sind die 18 leckeren kleinen Gugl dann fertig. Am besten noch einige Minuten in der Form auskühlen lassen, dann kann man sie besser rausholen! Mit Puderzucker bestäuben, Fertig!


 



Die kleinen Gugl sind, wie ich finde, eine sehr schöne Alternative falls man mal keine Lust auf Kekse (klein) und schon gar nicht auf ein großes Stück Kuchen (saftig) hat. So hat man von beidem nämlich das Beste in einem Gugl (klein und saftig)!

Also: Schnell mal was gugln geht immer! (Das Wortspiel musste sein, haha)

Schöne Grüße,
Sarah

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