Donnerstag, 18. April 2013

rosarote Minitartes

Jeder der sich schon mal ein bisschen auf meinem Blog umgesehen hat, sollte bemerkt haben, dass ich rosa irgendwie ganz gerne mag. Was eigentlich komisch ist, denn eigentlich bin ich so im Alltag nicht sonderlich rosa/mädchenhaft. Na gut, meine Zahnbürste ist pink, meine Turnschuhe haben pinke Streifen und ich hab gleich eine ganze Wand in pink gestrichen, aber sonst..???

Was ich auf jeden Fall immer wieder gerne mag ist rosa Gebäck! Seien es rosa Macarons, eine Himbeer-Biscuit-Rolle oder hübsche rosa Cake-Pops! Mag ich alles sehr...




Und hier kommt der nächste rosa Geniestreich, zugegebenermaßen nicht von mir, sondern aus der letzten "Lecker-Bakery". Ich meine die "Leichten Mädchen"/Himbeer-Rote-Bete-Tartelettes aus dem Cafe Schmidt in HH.

Für 12 Stück braucht man:
(ein paar Gewichtsangaben/Zutaten hab ich geringfügig verändert)
Für den Teig:
  • 60g Butter
  • 40g Zucker
  • 150 g Mehl
  • abgeriebene Zitronenschale von 1/2 Zitrone
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 1Ei
Aus allen Zutaten (Vanilleschote natürlich vorher auskratzen) einen glatten Teig verkneten, flach drücken, in Frischhaltefolie wickeln und für ein Stündchen in den Kühlschrank legen. So nach ca. 50 Minuten kann man den Ofen schon mal anschmeißen: 180° bei Ober- und Unterhitze sollten es sein. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 3 mm dick auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen.
Dann geht`s los: Man nehme ein Muffinblech und eine möglichst ostfriesische Teetasse. Das ist besonders wichtig, denn besonders die ostfriesische Teetassen haben eine super Größe und bestehen aus schön dünnem Porzellan! Perfekt um Kreise aus dem inzwischen dünn ausgerollten Teig zu stechen. 
Das kann ich hier oben im Norden natürlich einfach so in den Raum schmeißen, aber ich wette niederbayrische Weizenbiergläser eignen sich genausogut zum Ausstechen :-)

Nein, das soll keine Schleichwerbung sein!
Ich finde es nicht so schön, die Tartelettes auf dem umgedrehten Muffinblech zu backen, wie es in der "Lecker Bakery" beschrieben wird. Die Form wird mir dann irgendwie zu uneben. Ich lege die Teigkreise lieber in die Mulden, steche mit einer Gabel ein paarmal drauf ein und backe sie für ca. 12-15 Minuten bis sie goldbraun sind. Auch blindgebacken habe ich sie nicht und sie sind ganz wunderbar geworden!

Rausnehmen und abkühlen lassen, in der Zwischenzeit gehts zur Füllung!
Für die Füllung braucht man:
  • 150g aufgetaute Himbeeren
  • 100 ml Rote-Beete-Saft
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 120 g Zucker
  • 125 g kalte Butter
  • 2EL Speisestärke
  • 3EL kaltes Wasser
  • gehackte Pistazien zum dekorieren 
Die Himbeeren durch ein Sieb streichen und mitdem Rote-Bete- und Zitronensaft mit dem Zucker zusammen aufkochen. In einem kleinen Schälchen die Stärke mit dem Wasser glatt rühren und tröpfchenweise in den Kochenden Saft einrühren, damit er nicht klumpt. Solange kochen, bis die Flüssigkeit angedickt ist, dann von der Platte nehmen und stückchenweise die kalte Butter einrühren.


Die Füllung gießt man jetzt in die fertigen Teigschälchen und streut die Pistazien rüber. Jetzt kommt der unangenehme Teil an der ganzen Geschichte! Man muss zwei Stunden vor dem Kühlschrank ausharren und warten, bis die Füllung festgeworden ist...... das macht keinen Spaß! Ist die Zeit aber um, hat sich das Warten gelohnt, und man bekommt ganz fantastische, kleine, feine, rosa-fruchtige Törtchen!
Wenn das mal keine Belohnung ist!



Falls noch irgendjemand Bedenken wegen der Roten-Bete haben sollte (was ich kaum nachvollziehen kann, da ich die Dinger sehr mag!): Man schmeckt den Saft fast nicht raus, er ist aber wichtig für die unglaubliche Farbe der Füllung!


 Die kleinen Törtchen sind genau das richtige für den Frühling, der jetzt endlich kommt! Und man schmeckt das Paket Butter fast nicht raus :-)

Liebe Grüße,
Sarah


Montag, 8. April 2013

Chevron-Cake



Bisher sah`s in diesem Jahr ja noch etwas mau aus mit Motivtorten, zu Ostern hatte ich dann aber mal wieder eine passende Gelegenheit und Zeit sowieso. 

Im März hab ich eine tolle Entdeckung gemacht. Einer meiner absoluten amerikanischen Lieblingsblogs ist Jessicakes von Jessica Harris. Die Torten, die sie macht sind echt unglaublich und richtig, richtig toll. Irgendwann im März hat Jessica dann auf Ihrem Blog gepostet, dass sie jetzt Instructor bei Craftsy sei, das ist ungefähr so was wie ein online Volkshochschulkurs zu verschiedenen Themenberichen. Hauptsächlich geht es dort ums Nähen, Stricken, Quilten aber auch viele viele Cake-Decorating-Kurse werden angeboten. Man bucht einen Kurs zu einem bestimmten Thema, bezahlt ihn und kann sich die Video-Tutorials immer wieder angucken, dazu gibt`s noch Rezepte und Vorlagen zum runterladen, sowie die Möglichkeit mit anderen "Kursteilnehmern" zu kommunizieren und Fotos von eigenen Kuchen hochzuladen. Eigentlich bin ich bei solchen Sachen und Communitys ja erstmal skeptisch, aber nachdem Jessica auf Ihrem Blog den Kurs zum halben Preis (ca.15€) angeboten hat, hab ich zugeschlagen.

 
Für das Geld bekommt man dann ein über dreistündiges, wirklich toll gemachtes Tutorial in dem Jessica insgesamt vier Torten dekoriert. Besonders klasse fand ich, zu sehen wie sie die Buttercreme aufträgt und den Kuchen mit Fondant überzieht. Ich hab das zwar auch schon einige Male gemacht, aber im Nachhinein betrachtet wohl ziemlich dilettantisch! Ist ja auch kein Wunder, wenn man sich alles mit zusammengeklaubten Infos aus Büchern und dem Internet selbst beibringen muss. Ich habe dort viele neue Techniken und Tricks gelernt, auf die ich selbst nie gekommen wäre. Das ist schon was anderes, wenn man sich das mal in Echtzeit anschauen kann, wie sowas funktioniert!

Damit mich niemand falsch versteht! Das hier soll keine Werbeveranstaltung werden, und ich bekomme auch nichts dafür. Trotzdem haben sich die 15 € für mich wirklich gelohnt. Wenn ich mir überlege, wieviel Geld mehr ich für irgendwelche Cake-Decorating-Bücher oder -Zeitschriften ausgegeben habe, die nicht sonderlich toll gemacht waren....
Für meinen Osterkuchen wollte ich dann den Chevron-Cake ausprobieren. Chevron bedeutet eigentlich so was wie "Fischgrät" oder "Zickzack"-Muster und ist gerade wohl ziemlich angesagt in der großen Welt der Kuchendekoration wenn man sich so umschaut. Ich habe mich mit dem Muster nicht ganz an die Vorlage gehalten, sondern mir ein eigenes Muster gebastelt. 

 

Mit ein paar Tricks aus dem Tutorial und einem Metallspachtel aus dem Baumarkt ist der Ganache-Überzug des Kuchens übrigens so gerade und exakt wie noch nie geworden. Das erleichtert das Überziehen mit dem Fondant schonmal enorm und das Endresultat sieht gleich um Klassen besser aus.





Bei Jessicas Transfer-Method werden die Streifen erstmal mit Palmin auf ein Stück Backpapier "geklebt", damit man sie gerade und exakt auf dem Kuchen anbringen kann. Die Idee ist sehr simpel, funktioniert aber wunderbar, wie man sieht. Leider kommt das auf den Fotos nicht so ganz rüber, aber ich habe zwei unterschiedlich eingefärbte Fondantstreifen verwendet. Einmal Türkis und einmal Eis-Blau, man kann es vielleicht erahnen?




Einmal um den Kuchen rum geht reeelativ schnell (vielleicht 1 - 1 1/2 Stunden, wenn man so lahm ist wie ich). Etwas kniffelig ist nur das letzte Stück, wenn zwei Musterreihen nahtlos aneinanderstoßen sollen. Angeblich nahtlos! Ich habe davon kein Foto und denke, das war auch noch verbesserungsbedürftig, aber fürs erste Mal war ich ganz zufrieden.

Auf Jessicas Modellkuchen sitzt noch eine orangene Blüte aus Modelling-Chocolate. Ich hab aber einfach nur mit Blütenpaste ein bisschen rumprobiert und meine Rosenausstecher benutzt, ein paar Zuckerperlen als Blütenpollen rein, fertig! Ich mag den Kontrast der pinken Blume zu dem Türkis des Kuchens und generell zu dem etwas strengen, geradlinigen Streifenmuster. Bisher habe ich noch nicht wirklich viele Erfahrung mit Zuckerblüten, das wäre aber mal eine Idee für eine neues Projekt.



















Auch wenn dieser Kuchen diesmal nur "nachgemacht" ist, gefällt mir das Ergebnis sehr gut. Ich finde dieses einfache und schlichte Muster toll, oft sind mir viele Kuchen einfach zu überladen. Besonders als Übungsobjekt für einige neue Techniken war er toll und meiner Familie sind die ganzen kleinen Macken (die wohl nur ich sehen kann) gar nicht aufgefallen.

Unter den Streifen verbirgt sich übrigens ein sehr heftig schokoladiger Schokoladenkuchen von dem man maximal ein winziges 2 cm breites Stückchen essen kann.


Als nächstes werde ich mir wohl einen Zuckerblütenkurs bei Craftsy aussuchen, da mich das wirklich interessiert und ich das Nachmachen aus Büchern etwas schwierig finde. Was würdet ihr gerne noch lernen, oder was würdet ihr gerne noch verbessern wollen?

Liebe Grüße,
Sarah

Mittwoch, 3. April 2013

Kindheitserinnerungen..... "Post aus meiner Küche"

So, nachdem vermutlich von den drei Mädels von "Post aus meiner Küche" schon die nächste Runde eingeläutet wurde, kommt nun auch mein Post zum Thema Kindheitserinnerungen.

Kindheitserinnerungen, und dann auch noch kulinarisch... da kommt man irgendwie in eine Zwickmühle! Viele Dinge, die ich damals fast verschlungen habe, würde ich heute nicht mehr unbedingt essen wollen oder man verbindet einfach andere Ereignisse damit:

z.B.: mein Lieblingseis damals war Himmi Jimmy von Warncke, das kennt wohl kaum noch jemand... wenn man es googelt findet man so charmante Sätze wie: "Du bist alt, wenn Deine Lieblingseissorte Perlie Pop oder Himmi Jimmy ist." Ooookay... naja, das gibt`s ja auch nicht mehr, war aber ein fieses Wassereis in pink mit Himbeergeschmack. Wäre heute nicht mehr so mein Fall!

Oder dann die Schleckmuscheln von damals, die ich mir immer am Kiosk zusammen mit der neuen "Mickey Maus" geholt hab, beim Versuch alles aus den Sche***-Dingern rauszukriegen hab ich mir mehr als einmal an den scharfen Muschelschalen die Mundwinkel eingerissen.

Früher hab ich frischen Erdbeerkuchen geliebt, mit frischer Sahne obendrauf..... bis zu dem Sommertag, als meine Familie auf der Terrasse zum Kaffeetrinken saß (ich war ungefähr neun) und ich mir im Durchzug in der Wohnzimmertür den kleinen Finger so eingequetscht habe, dass mir nach 1 Woche der Fingernagel abgefallen ist! Seither habe ich ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Erdbeerkuchen und muss immer an diesen Tag denken, wenn ich welchen sehe (mein Fingernagel ist ein kleines bisschen schief nachgewachsen)!


Natürlich verbindet man selbst viel mit irgendwelchen Lebensmitteln oder Gerichten aus der Kindheit, diese aber auch noch patent zu verpacken und jemand anderem zu schicken ist schon viel schwerer.

Ich habe mich daher bei meinem Päckchen für meine Tauschpartnerin Carmen daran orientiert, was ich schon früher gerne mochte, aber auch heute noch mit gutem Gewissen (und ohne schlechte Erinnerungen) essen kann.

Es gibt:  Apfelkuchen, Nussschnecken (früher nur mit 2s geschrieben), Marshmallows und Schokolis


1. Apfelkuchen: Auch heute noch der Lieblingskuchen meines Bruders, und auch ich finde ihn richtig, richtig lecker. Am liebsten ganz einfach aus Mürbeteig mit einer Füllung aus kleingeschnittenen gekochten Äpfeln (ich finde Boskop am Besten), ein paar Mandeln. Hier stören mich noch nicht einmal ein paar Rosinen! Besonders lecker ist er frisch aus dem Ofen mit Vanilleeis!






2. Nussschnecken: Kleine Teilchen in Schneckenform fand ich schon immer lecker, ob Zimtschnecken, Nussschnecken oder Mohnschnecken. Alles süß, klebrig und lecker. Nur mit Rosinenschnecken bin ich nie so ganz warm geworden! Wenn man die Dinger selber machen will, ist das aber schon ein wenig aufwändig. Plunderteig, Vanillecreme, Nussbrösel.... ich hoffe, sie waren noch einigermaßen genießbar, als sie bei Carmen ankamen. Frisch sind sie aber wirklich eine Wucht!




3. Marshmallows: Damals war das noch was besonderes, die gab`s nämlich gar nicht überall! Heute wird man von Marshmallow-Fondat, Marshmallow-Fluff, Marshmallow-Labello etc. ja geradezu überrollt. Damals war es aber klasse diese weißen Dinger beim Grillen über dem Feuer zu rösten bis sie so komisch zäh wurden.



 4. Schokolis: Das sind kleine Runde Kekse, aus meinem damaligen Lieblingsbackbuch, das ich hier schonmal vorgestellt habe. Sie bestehen aus einem ziemlich mürben Mürbeteig und Kakao und haben als groooße Überraschung noch eine ganze Haselnuss in der Mitte. Als Kind fand ich das spannend, heute hat sich der Effekt etwas abgenutzt, aber lecker sind die allemal!
















So, dass war mein Paket für Carmen, ich hoffe, sie hat sich darüber gefreut und es ist noch einigermaßen frisch angekommen.Wir hatten nämlich nicht sonderlich viel Glück mit der Deutschen Post! Durch die Osterfeiertage (oder die ganzen "PAMK"-Pakete) war die nämlich scheinbar ziemlich übelastet und mein Päckchen brauchte 5 Tage bis nach Kassel und das von Carmen sogar 7 Tage bis zu mir.

Carmens Paket war übrigens ein absoluter Knaller! Sie hat sich so viel Mühe gegeben und mir so viele tolle Sachen geschickt, dass ich beim Auspacken erstmal sprachlos war. Echt klasse. Leider hab ich die Hackbällchen und die Vanillesauce nach einer Woche in der Post lieber links liegen lassen, aber der Rest war total lecker.



Mein Favorite sind die selbstgemachten Hanuta, aber auch der Rest ist toll und ich muss zusehen, dass ich von dem eingelegten Emmentaler überhaupt was abbekomme. Der hat hier zu hause reißenden Absatz gefunden!



Liebe Carmen, auch hier nochmal vielen lieben Dank! Wer Dich als Tauschpartnerin hat, kann sich glücklich schätzen!

Liebe Grüße,
Sarah (die auch bei der nächstenRunde wieder mit dabei sein will)

Dienstag, 26. März 2013

Chocolate Cookie Dough Cupcakes

Neulich gab`s bei mir zu hause seit längerem mal wieder Cupcakes zum sonntäglichen Teetrinken. Zwischenzeitlich bin ich schon wieder ein Jahr älter geworden, und da ich meinen Kolleginnen zu dieser Gelegenheit einen Kuchen auftischen wollte, hab ich vorher einfach ein bisschen vom Teig für den Eigenbedarf abgezwackt und ein paar kleine Törtchen draus gemacht.




Ich hatte vorher hier die Idee aufgeschnappt, ein Cupcaketopping aus Buttercreme und rohem/ungebackenem Keksteig zu machen. Und wer mag schließlich keinen Keksteig? Eine meiner Lieblingseiscremesorten ist immerhin "Ben an Jerry`s Half Baked" und ich hab schon Keksteig gegessen, der viel leckerer war als das fertige Endprodukt... Also fand ich die Idee wirklich sehr schlüssig!

Die Cupcakes selbst bestehen aus einem ganz normalen Vanille-Rührteig. Eigentlich wollte ich auch noch geraspelte Schokolade reingeben, hab das aber im Eifer des Gefechts dann doch vergessen. Naja!

Für meinen Geburtstagskuchen (von dem ich ja schon den Teig abgezwackt habe) hab ich das erste Mal eine Swiss-Meringue-Buttercreme ausprobiert. Diese unterscheidet sich von der amerikanischen Buttercreme dadurch, dass ein nicht unerheblicher Teil der Butter durch geschlagenes und zuvor leicht erhitztes Eiweiß ersetzt wird.... Ich glaube, die verschiedenen Buttercremesorten werde ich mal in einem Extra-Post gesondert behandeln. 
Auf jeden Fall hab ich einen Klacks davon für das Topping benutzt. Das nächste Mal würde ich allerdings wieder eher eine klassische deutsche Buttercrem mit Pudding machen, die ist und bleibt am cremigsten und fluffigsten, zumindest für meinen Geschmack. Aber ihr könnt das natürlich mit der Creme machen die Euch am besten gefällt!



Das entscheidende ist allerdings der Cookie-Teig. Da man ja nicht wirklich Kekse backen, sondern den Teig roh essen möchte sollten natürlich keine Eier rein. Warum auch? Es kommt ja nicht auf die Backeigenschaften, sondern auf den Geschmack an.

Für ein Topping für 6 Cupcakes braucht man:
  • 50 g Butter
  • je 60 g braunen und weißen Zucker (oder nur braun, oder nur weiß)
  • 30 ml Milch
  • 120 g Mehl
  • etwas gemahlene Vanille 
  • 60 g gehackte Schokolade
Zusätzlich: Einen ordentlichen Schlag Buttercreme nach Wahl (ca. 250g)

Die Butter mit dem Zucker, dem Mehl und der Milch zu einem Teig verrühren und zum Schluss noch die Vanille und die Schokolade dazugeben... fertig ist der Keksteig. Jetzt nach und nach flöckchenweise den Teig unter die Buttercreme rühren, so lange bis ihr genug habt und sich alles gut verteilt hat. Die Buttercreme an sich sollte nicht zu süß sein, durch den Teig wird das nämlich eine ziemlich zuckrige Angelegenheit!



Ich habe die Creme mit einer runden Lochtülle aufgespritzt, die mag ich für Cupcakes im Moment am liebsten. Dekoriert habe ich das Häubchen dann noch mit ein Paar Krümeln Keksteig und etwas geriebener Kuvertüre.




Mein Lieblingskuchentester war übrigens begeistert vom Ergebnis! Er fand sie sogar besser als die Himbeer-Cupcakes, die ich für seinen Geburtstag gebacken hatte!Ich selber mag wirklich sehr gerne fruchtige Cremes und Toppings, aber die Cookie-Dough-Dinger haben mir auch wirklich klasse geschmackt.

Wie steht`s bei Euch? Eher fruchtig-säuerlich oder süß und schokoladig?



Samstag, 9. März 2013

Frühlingscakepops

Draußen regnet es, für morgen sind 10 cm Neuschnee angesagt und die Temperatur liegt so um den Gefrierpunkt. Es reicht es mir mit diesem furchtbaren Winterwetter, ích hab langsam Bock auf Frühling!


Um meine Lieblingsjahreszeit jetzt schon, bei diesen widrigen äußeren Umständen, einzuleiten wollte ich richtig schön kitschige, frühlingshafte Cakepops machen. Die eigentliche Idee zu den Schmetterlingen kam mir aber, als ich mir die erste Ausgabe von" Torten dekorieren" am Kiosk gekauft habe. 
Wie vermutlich viele von Euch wissen, gab es in der ersten Ausgabe als Goodie zwei Schmetterlingsaustecher, eine Papp-Etagere und essbaren rosa Glitter. Jaaa, auch ich bin auf die massive Werbung im Fernsehen, auf Facebook und auf vielen anderen Blogs reingefallen. Für 1,50€ kann man sich das ja mal angucken, dachte ich.... Ich will hier auch gar nicht weiter viel dazu sagen. Ich habe eine sehr schöne Rezension der ersten Ausgabe bei Bambi backt gelesen und würde sämtliche Ausführungen dort so unterschreiben. Mein Fazit: weitere Ausgaben werde ich mir nicht zulegen (schon gar nicht für den Preis) aber den rosa Glitter fand ich schon super ;-)

Für die Schmetterlinge hab ich allerdings nicht die Ausstecher aus dem Heft verwendet sondern die, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte, und die immer noch in der Originalverpackung auf den ersten Einsatz warteten. 

Wo ich gerade über Sachen rede, die ich mir nie mehr kaufen werde: Nein, die Dinger auf dem Foto rechts sind keine Leberwurstpralinen sonder Wilton Candy-Melts in pink. Also ich persönlich habe eine andere Auffassung der Farbe pink, aber vielleicht ist das nur Auslegungssache. 
Ich hatte mir vor längerer Zeit zwei Beutel Candy Melts bestellt, einen in pink, den anderen in blau, bisher hatte ich aber noch keine Ensatzmöglichkeiten für die Dinger. Viele, viele Leute benutzen das Zeug um Cake-Pops damit zu überziehen, aber ich muss sagen, ich finde das einfach nur ekelig. 
Um eine einigermaßen geeignete Konsistenz beim Schmelzen zu erreichen muss man erstmal noch einiges an Palmin dazugeben, sonst kann man damit nämlich gar nix überziehen und hat nur eine dickflüssige Pampe. Um diesen furchtbaren fleischfarbenen Farbton etwas abzuwenden hab ich noch pinke Lebensmittelfarbe dazugegeben, die sich aber auch nur mit mäßigem Erfolg darin verteilt hat.

Geschmacklich finde ich den Überzug auch nicht besonders lecker, er erinnert an diese furchtbare Kuchenglasur die man fertig kaufen kann und die im Grunde nur nach Zucker und Fett schmeckt. Lutscht man ein bisschen drauf rum fühlt sich das an wie feines Sandpapier, also auch nicht so mein Ding. Ich möchte hier kurz erwähnen, dass ich die fertigen Cakepops nicht selbst gegessen habe, sondern sie reißenden Absatz bei den Kollegen meines Mannes gefunden haben und wohl dort ganz gut angekommen sind.
Wie so häufig ist das ja auch alles Geschmackssache und ich will hier auch keinem was madig machen. Meine nächsten Cake-Pops werde ich aber wieder mit Kuvertüre überziehen. Ich mag das einfach lieber.

Für die Schmetterlinge hab ich etwas Fondant pink eingefärbt, dünn ausgerollt und Schmetterlinge ausgestochen. Damit die Flügel hochstehen und der plastische Effekt entsteht kann man sich einfach aus einem Stück Pappe ein "M" falten, die ausgestochenen Schmetterlinge dort reinlegen und trocknen lassen. Ich hab dann mit einem Pinsel noch etwas von dem oben angesprochenen Glitter aufgetragen.

Ich hab beim Cakepops-Machen irgendwie immer das Problem, dass ich nicht weiß, wo ich die Dinger zum Trocknen reinstecken soll. In Gläsern rollen die immer nur rum und berühren sich gegenseitig und einen großen Styroporblock hab ich nicht. Hier also zwei spontane Einfälle, falls man mal wieder keinen geeigneten Cake-Pop-Halter zur Hand hat.

Das Vollkornbrötchen hat super funktioniert und gab es später noch zum Abendessen und rechts auf dem Bild ist der Spaghettiaufsatz meiner Nudelmaschine. Für weitere Anregungen wäre ich Euch sehr dankbar!


Die fertigen Cake-Pops haben mir zumindest optisch ganz gut gefallen und sind genauso kitschig und quietschbunt geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte. Allerdings ist mir am Füllungsszustand der pinken Lebensmittelfarbe aufgefallen, dass ich in letzter Zeit vieleicht etwas pinklastig war....
Ich glaube, ich muss mir mal irgendwelche anderen Farbkonzepte einfallen lassen ;-)






Ich habe leider kein Bild von einem angebissenen Cake-Pop, aber auch innen sind sie rosa. Ich hab den zerkrümelten Teig mit passierten Himbeeren und weißer Schokolade vermischt. Die fruchtige Füllung hat dann wohl vom semi-leckeren Überzug abgelenkt ;-)

 Was macht ihr den so, um Euch auf den Frühling einzustimmen?

Liebe Grüße,
Sarah

Donnerstag, 28. Februar 2013

Slutty Brownies - mit oder ohne Oreos?

Heute gibt es an dieser Stelle in Rezept aus der Lecker Bakery II. Ich brauche scheinbar immer etwas länger, schließlich hat schon gefühlt (fast) jeder die komplette dritte Ausgabe nachgebacken. Trotzdem entdecke ich auch in den anderen Heften immer wieder Rezepte, die mir noch nach Monaten ins Auge springen. 
Ich war auf der Suche nach einem Rezept für einen Kuchen, den ich gut vorbereiten und transportieren konnte, da er als Proviant für eine Kohlfahrt dienen sollte. Handliche Stücke für 15 Leute, ne Sahnetorte ist da eher unpraktisch. In diesem Fall waren es also die Slutty Brownies, die mir ins Auge sprangen ... Brownies auf Cookieteig gebacken mit Oreo-Füllung.


 
An dieser Stelle möchte ich nochmal kurz erwähnen, dass ich diese komischen Oreos für absolut überschätztes Gebäck halte. Gefühlt tauchen in jeder Lecker Bakery Ausgabe mindestens 2 Rezepte auf, die auf Oreos basieren auf. Es gibt Milchshakes und Eis mit Oreogeschmack, und in der Werbung will mir so ein kleiner Hosensch***** erzählen, wie ich meine Kekse essen soll! Die Marketingstrategie dieser Schokokekse ist wirklich beachtlich!



 Laut Herstellerangabe handelt es sich dabei um "Kakaokekse mit einer Crèmefüllung mit Vanillegeschmack (29 %)".  Wenn irgendetwas, sei es eine Cremefüllung, ein Jogurt etc. mit Vanille-, Erdbeer- oder sonstigem -geschmack wirbt, dann kaufe ich es normalerweise nicht. Auf der Zutatenliste tauchen echte Vanille, Erdbeeren etc. nicht auf und ich habe keine Lust mir von irgendwelchen Lebensmittelchemikern vorgaukeln zu lassen, dass das, was ich da esse, so schmeckt als wären Vanille, Erdbeeren oder ähnliches drin. Nö!

Normalerweise verzichte ich fast völlig auf jede Art von Fertigprodukten und kaufe sowas nicht. Ich möchte wissen, was ich esse, insbesondere wenn ich mir die Mühe mache mich in die Küche zu stellen und einen Kuchen zu backen. Darum ist mein Vorabfazit für diese Brownies: Sehr, sehr lecker und saftig und schokoladig, aber diese komischen Kekse stören mich. Nächstes Mal werde ich die Dinger ohne Oreos backen. Ich weiß, ich bin da vielleiht etwas kleinlich und überempfindlich... aber so bin ich halt ;-)

Am Rande möchte ich auch nochmal bemerken, dass diese Oreos nicht super spektakulär schmecken. Mich haben sie eher an die gute alte Prinzenrolle aus meiner Kindheit erinnert, aber da ist ja weder der Name, noch die Optik oder die Werbestrategie in irgendeiner Weise cool.

Die Zutaten reichen für eine 20x25 cm große eckige Back- oder Auflaufform.

Für den Cookieteig braucht man:
  • 50 g gehackte Zartbitterschokolade
  • 125 g weiche Butter
  • 175 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 175 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
Ofen bei Ober- und Unterhitze auf 175° vorheizen. Für den Cookieteig die Butter mit Zucker und Salz cremig rühren. Ist alles schön fluffig, das Ei dazugeben und unterarbeiten. Mehl mit Backpulver und gehackter Schokolade mischen und unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form zu streichen, fand ich ganz schön kniffelig. Den Teig gleichmäßig zu verteilen ist gar nicht so einfach, da der Teig ja nicht auf dem Backpapier haftet (soll er ja auch eigentlich nicht). Irgendwie hat´s dann aber doch geklappt.


 Für den Brownie-Teig:
  •  200 g Zartbitterkuvertüre
  • 250 g Butter
  • 3 Eier
  • 75 g Zucker
  • ausgekratztes Mark von 1 Vanilleschote
  • 75 g Mehl
  • 1 Prise Salz
Wer möchte braucht auch noch 250 g Oreo-Kekse, kann man aber auch ruhigen Gewissens weglassen. 

Die Kuvertüre zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und leicht abkühlen lassen. In einer anderen Schüssel die Eier mit Zucker, Salz und Vanille schaumig rühren. Die Butterschokolade langsam dazugießen und verrühren, zum Schluss das Mehl unterheben.

Auf dem Cookieteig verteilt man die Oreos und gießt dann den ganzen Brownieteig drüber. Jetzt die Form in den Ofen stellen und 30-35 Minuten backen.




Vor dem Anschneiden unbedingt abkühlen lassen. Direkt aus dem Ofen ist der Kuchen zwar saulecker, aber auch noch total weich und lässt ich schlecht portionieren. Je kälter er wird, desto fester ist er auch. Das Endergebnis ist ein extrem saftiger, schlotziger Schokoladenbrownie. Wie gesagt, ich brauche die Keksschicht dazwischen nicht. Alternativ könnte ich mir vorstellen nächstes Mal etwas mehr Browniemasse zu machen und gehackte Walnüsse drunterzugeben. Schmeckt bestimmt auch super. Besonders zum Vorbereiten und Transportieren sind die Brownies echt praktisch, da sie sehr lange frisch und saftig bleiben und man zum Essen nicht mal eine Gabel braucht. Super für unterwegs!



Wie ist es bei Euch? Seid ihr auch im Oreo-Wahn oder eher nicht? Würde mich wirklich mal interessieren ;-)

Liebe Grüße,
Sarah



Mittwoch, 20. Februar 2013

Himbeer-Cupcakes + "Was tun bei geronnener Buttercreme"



Es ist Februar und ja im Moment immernoch ziemlich kalt. Kaum hat man den ganzen Weihnachtstrubel hinter sich, den Stollen aufgegessen und die letzten Keksdosen ausgeleert, kommt die Zeit in der man mal langsam wieder Lust auf was fruchtig-frisch-säuerliches hat, um den bevorstehenden Frühling einzuläuten.
Da frisches heimisches Obst ja derzeit noch nicht angesagt ist, kaufe ich im Winter auch gerne mal tiefgekühlte Himbeeren. 

Zum Geburtstag meines Lieblingskuchentesters (und meines schärfsten Kritikers) habe ich für ihn und alle seine Kollegen massenweise Cupcakes gebacken. Das Rezept dafür hatte ich bei Half Baked gesehen, eigentlich handelt es sich dabei um Champagner-Himbeer-Cupcakes zum Valentinstag, aber lohnt sich das wirklich, sündhaft teuren Champagner in Kuchen zu verbacken?? Ich denke nicht. Zwei Piccolöchen eines 08/15-Schaumweines haben es meiner Meinung nach genauso getan :-)

Die im Originalrezept vorgesehene Buttercreme wollte ich so aber nicht machen, da ich ein säuerlich-frisches Topping wollte und keine rosa Butterhaube. Ich mag diese amerikanische (ist es doch, oder?) Buttercreme nicht wirklich. Für meinen Geschmack ist sie einfach zu fest, zu süß und definitiv zu fettig.

Stattdessen habe ich eine Buttercreme mit hohem Fruchtpuddinganteil gemacht. Ist das dann eigentlich deutsche Buttercreme? Ich kenn mich in diesen Klassifizierungen nicht wirklich gut aus, neulich hab ich aber noch von italienischer BC gelesen... und dann gibt es ja auch noch Swiss-Meringue-BC....keine Ahnung, was das alles bedeutet. Ich glaube, da gibt es bei mir noch massig Aufklärungsbedarf!

Für 30 Cupcakes braucht man:
  • 660 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 240 g weiche Butter
  • 360 g Zucker
  • 240 ml Sekt
  • 5 Eiweiß Größe L
  • das Mark aus einer Vanilleschote
Den Ofen auf 180° vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
In einer Schüssel das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen und zur Seite stellen. In einer anderen großen Schüssel mit dem Handrührer die Butter mit der Vanille fluffig schlagen und nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Nach und nach das Eiweiß unterschlagen, bis alles schön schaumig ist. Jetzt nach und nach das Mehl, abwechselnd mit dem Sekt, in die Butter-Ei-Masse geben, dabei alles aber jeweils nur kurz und nicht zu lange verrühren. 
Die Muffinförmchen zu 2/3 mit dem Teig füllen und für ca. 18 Minuten im Ofen fertig backen. Mit dem übrigen Teig genauso verfahren. Bei mir hat´s für genau 30 Stück gereicht. 

Bitte nicht wundern, dass die fertigen Cupcakes ziemlich blass geraten.... im Teig ist kein Eigelb, das sieht irgendwie gewöhnungsbedürftig aus wie ich finde.... aber auf jeden Fall was für Cholesterienbewusste, haha! Besonders mit der Cremehaube, 
und die kommt jetzt:

  • ca. 600g aufgetaute Himbeeren
  • 45 g Speisestärke
  • etwas Zucker zum Abschmecken
  • ca. 50-100 ml Sekt
  • 250 g zimmerwarme Butter
Die Himbeeren durch ein Sieb passieren um alle Kerne zu entfernen. Insgesamt braucht man für die Creme 500g Masse, das Himbeermark also einfach mit der entsprechenden Menge Sekt auffüllen, ein paar cl mehr oder weniger sind da sicher nicht schlimm. Das Fruchtpüree mit etwas Zucker aufkochen, die mit etwas kaltem Wasser glattgerührte Stärke einrühren und ca. 5 Minuten kochen lassen bis die Masse gebunden hat und der Stärkegeschmack verschwunden ist.
Der Fruchtpudding muss jetzt auf Zimmertemperatur abkühlen um die gleiche Temperatur zu erreichen, die die Butter hat. Ist es soweit schlägt man die Butter in einer Schüssel mit dem Mixer kräftig auf, bis sie fluffig ist, und gibt esslöffelweise den Pudding dazu. Immer alles ordentlich verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Bei Bedarf nochmal mit etwas Puderzucker nachsüßen.

Ich habe den Pudding am Abend vorher gekocht, über Nacht in den Kühlschrank gestellt und nicht früh genug wieder rausgenommen. Was kam raus?
Das:

geronnene Buttercreme
So soll das natürlich nicht aussehen! Der Geschmack war gut, die Optik aber eher unterirdisch! Ich wollte mir aber nicht die Blöße geben ein ganzes Blech misslungener Cupcakes abzuliefern (erinnert mich irgendwie an einen Salamihut oder so!).
Die Lösung hab ich online schnell gefunden: Der Trick ist, die Schüssel mit der missglückten Creme vorsichtig über dem Wasserbad zu erhitzen und dabei mit dem Handrührer immer weiter zu schlagen, bis die Creme sich verbunden hat. Das Problem war ja einfach, dass beide Massen eine unterschiedliche Temperatur hatten und so nicht emulgieren konnten. Zumindest stelle ich mir das mit meinem physikalischen Halb- äääh Viertelwissen so vor. Erwärmt man also alles leicht, gleichen sich die Temperaturen an, Butter und Pudding verbinden sich und es entsteht eine wunderschöne Buttercreme!


Die Creme hab ich ziemlich unordentlich auf die Cupcaes gespritzt, denn meine Technik ist nicht sonderlich ausgereift. Trotzdem finde ich, das Ergebnis sieht sehr lecker aus. An den Bestimmungsort haben es dann auch nur 28 Törtchen geschafft ... ich weiß auch nicht was mit den anderen beiden passiert ist ;-)


Endlich geht`s wieder los mit locker-leichten Sachen und Zimt und Sternanis kann man für die nächsten Monate in der Schublade verstauen!

Liebe Grüße,
Sarah
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